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Wer im Straßenverkehr unter Einfluss von Alkohol, Drogen oder anderen Betäubungsmitteln auffällt, ist in Gefahr, seine Fahrerlaubnis zu „verlieren“. Das heißt, die zuständige Behörde, die Führerscheinstelle, prüft den Sachverhalt und entscheidet ob die Fahrerlaubnis entzogen werden muss. Zur Neuerteilung ist in der Regel eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) erforderlich. Für all die Fragen „rund um den Führerschein“ sowie eine umfassende Vorbereitung auf die MPU ist eine kompetente und seriöse Beratung sehr hilfreich. Deshalb bietet die Psychosoziale Beratungsstelle - Suchtberatung des Caritasverbandes für den Landkreis Haßberge e.V. ab 2019 MPU-Vorbereitungskurse an, die von erfahrenen und qualifizierten Mitarbeitern der Suchtberatung durchgeführt werden.

Am Freitag, 30. November, von 13 Uhr bis 14 Uhr, findet in der Caritas-Beratungsstelle, Hauptstraße 73, in Haßfurt eine unverbindliche und kostenfreie Informationsveranstaltung über die Inhalte, Termine und Rahmenbedingungen solcher MPU-Vorbereitungskurse statt.

Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) beinhaltet neben einer medizinischen Untersuchung und verschiedenen Testverfahren ein psychologisches Gespräch - die Exploration. Diese hat den Auftrag, die Fahreignung zu prüfen. Um hier bestehen zu können, ist nicht das Auswendiglernen von „gut gemeinten Ratschlägen“, sondern eine intensive selbstkritische Auseinandersetzung mit dem Verkehrsdelikt erforderlich. Grundsätzlich prüft der Gutachter, ob vorliegende Eignungsdefizite aufgearbeitet wurden und ob sich das Verhalten ausreichend verändert hat, so dass eine erneute Auffälligkeit im Straßenverkehr ausgeschlossen werden kann.
Interessenten für die Info-Veranstaltung werden gebeten, sich telefonisch oder per Email anzumelden: Tel. 09521 6194-883 (Montag – Freitag 08 – 12 Uhr); E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

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