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Besondere Stadtführung zeigt ausgesuchte, medizinische Standorte im Altstadtbereich

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritas-Altenservicezentrums St. Martin und den Hausgemeinschaften St. Anna in Hofheim waren zum Mitarbeiterausflug in Bamberg auf den Spuren historischer, medizinischer Standorte im Altstadtbereich. Ermöglicht hatte diesen Ausflug die Pflegedank-Stiftung Winfried Wiendl, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Pflegekräften Bestätigung für ihre wichtige und verantwortungsvolle Tätigkeit zu geben.

Ganz nach dem Motto „Von Quacksalbern und Wunderärzten“ machten sich rund 60 Mitarbeiter in zwei Gruppen im November auf, um eine Zeitreise ins mittelalterliche Bamberg zu begehen. Dort gab es allerhand Interessantes zu hören, zu sehen und zu erleben. Zum Beispiel besitzt Bamberg eine der ältesten Apotheken Deutschlands und betrieb das zu seiner Zeit modernste Krankenhaus Europas. In großen Spitälern versorgte man Pilger und Arme, in Siechhäusern in der Sandstraße kämpfte man gegen die Pest und die Syphilis, versuchte der Gesundheit durch Studien an einer medizinischen Fakultät nachzugehen, um schließlich - wenn gar nichts mehr half - die Heiligen wie Elisabeth von Thüringen, Kaiserin Kundigunde oder Hildegard von Bingen anzurufen. Im Anschluss kehrten alle gemeinsam in einer Gastwirtschaft in Viereth ein. Bei guter Stimmung ließ man den Abend im Kreise der Kolleginnen und Kollegen ausklingen.

„Die Mitarbeiter haben den schönen und interessanten Nachmittag sehr genossen. Das ist eine tolle Sache, dass uns die Pflegedank-Stiftung diesen Ausflug ermöglicht hat“, bedankt sich Einrichtungsleiterin Melanie Schröder.

 

Über die Plfegedank-Stiftung Winfried Wiendl
Die Stiftung stellt Pflegekräfte in den Mittelpunkt, die Menschen verlässlich und fürsorglich betreuen, pflegen und versorgen. Die Stiftung würdigt diese Arbeit – mit Herz und Kompetenz – durch sinnvolle, mit den Pflegekräften und ihren Verantwortlichen abgestimmte Maßnahmen.
Die Ziele der Stiftung sind:

  • Pflegekräften Bestätigung für ihre wichtige und verantwortungsvolle Tätigkeit „von außen“ geben. Dies kann u. a. durch zusätzliche, den Teamgeist fördernde Ereignisse oder durch attraktivere Gestaltung der Pausen bzw. Erholungsprozesse erreicht werden.
  • Maßnahmen ergreifen und langfristig unterstützen, damit mehr junge Menschen und Berufswechsler den Beruf der Pflegefachkraft als krisensichere, wertvolle, attraktive berufliche Alternative wahrnehmen.
  • Mithelfen, damit das Image dieses wichtigen Berufsbildes in den Medien die Aufwertung erfährt, die wegen der breiten fachlichen Qualifikation der Pflegekräfte, deren hervorragenden Aufstiegschancen und der sozialpolitischen Wichtigkeit auch angebracht ist.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.pflegedank-stiftung.de

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