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Informationsveranstaltung der Caritas-Schuldner- und Insolvenzberatung an der Realschule Haßfurt.

„Wenn Jugendliche schon in der Schule lernen, mit ihrem Geld umzugehen, starten sie gut in das Erwachsenenleben. So können frühzeitig viele Weichen gestellt werden, um eine Überschuldung im späteren Leben zu vermeiden“, erklärt der Lehrer für Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen, Bernd Reß. Deshalb initiierte er in zwei 9. Klassen der Dr.-Auguste-Kirchner Realschule Haßfurt eine Informationsveranstaltung mit präventivem Charakter zum Thema „Schuldner- und Insolvenzberatung“.

Heike Först und Karin Rosin von der Schuldner- und Insolvenzberatung des Caritasverbandes für den Landkreis Haßberge e.V., erklärten den jungen Zuhörern, wie sie sinnvoll und verantwortungsbewusst mit ihrem Geld umgehen und so Schulden vermeiden können. In zwei Unterrichtsstunden hörten die Schülerinnen und Schüler allerlei Wissenswertes über die Ursachen und Auslöser von Verschuldung/Überschuldung, über Kredite und Girokonten sowie Handyverträge und Internetkäufe. Auch Grundlagen, wie ein Haushaltsplan, wurden angesprochen. „Es ist wichtig, die Schülerinnen und Schüler zu schützen, indem sie rechtzeitig und wiederholt informiert werden. Und sei es, immer wieder bewusst zu machen, dass nur das Geld, das tatsächlich zur Verfügung steht, ausgegeben werden kann“, betont die Diplom-Sozialpädagogin (FH), Karin Rosin.

Die Schuldner- und Insolvenzberatung der Caritas Haßberge informiert auf Anfrage gerne Schulklassen und andere Einrichtungen. Weitere Informationen unter: (0 95 21) 6 91-0.

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