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Dass man im Altenservicezentrum Hofheim gerne feiert, zeigte sich in den letzten Tagen mehrfach. Gleich zwei Mal wurde dort der Maibaum aufgestellt: erst tanzte St. Martin in den Mai, zwei Tage später dann die Hausgemeinschaften St. Anna - jeweils mit festlicher Stimmung und Maibaum. Das Spektakel begann ganz traditionell mit einem Umzug, an dessen Spitze der Leiterwagen mit einem festlich geschmückten Birkenbaum fuhr. Ausgelassene Senior*innen folgten den Fähnchen in rot/weiß mit fröhlichen Gesichtern und Gesang, musikalisch begleitet durch das Duo Strätz mit Akkordeon und Gitarre.

Der Festzug führte einmal um die Gebäude der Altenhilfe-Einrichtung und endete im Garten, wo durch Sitzgelegenheiten, Bier und Brotzeit ein Festzelt-Ambiente herrschte. Mitgespielt hat zum Glück auch das Wetter, das mit viel Sonnenlicht und Wärme einen freundlichen Rahmen schuf – eben passend für ein Frühlingsfest.

Diakonie & Caritas – Hand in Hand
Bei herrlicher Stimmung wurden gleich noch die sechs neuen Holzbänke eingeweiht, die im Diakonischen Werk Bamberg-Forchheim e.V., beziehungsweise dem dazugehörigen Tageszentrum in Allertshausen entstanden sind. Die Einrichtung verhilft Menschen mit einer psychischen Erkrankung zu einer strukturierten und sinnvollen Gestaltung des Alltags und fertigt beispielsweise in den Holzwerkstätten solche Bänke, unter Anleitung von Herrn Weigand. „Wir wollten dieses Projekt unbedingt unterstützen und freuen uns sehr über die schönen neuen Sitzgelegenheiten für den Garten von St. Martin und St. Anna. Und bei unseren zahlreichen Festen und Feiern machen sich die schönen Bänke immer wieder bezahlt“, erklärt Melanie Schröder, Einrichtungsleiterin des Hofheimer Altenservicezentrums.

Nächtliche Erkundungstour durch die Hofheimer Lande
Wenige Tage später sammelten sich die Bewohner*innen und Betreuer*innen des Altenservicezentrums erneut im Garten, dieses Mal zu einer geselligen Nachtwanderung. In ausgelassener Stimmung ging es durch die Hofheimer Nacht. Highlight waren wortwörtlich die strahlenden LED-Lichter, die im Dunkeln besonders gut zur Geltung kamen und alle sicher nach Hause leiteten.

Einrichtungsleiterin Melanie Schröder betont: „Unsere Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen – und ich - freuen uns immer über die Möglichkeit unterhaltsame Freizeitaktivitäten zu gestalten und zu erleben. Für mich persönlich sind solche Anlässe das Highlight in meiner Position als Einrichtungsleitung. Ich gebe gerne meine gute Laune und meine Motivation weiter und die spürt man dann auch bei den Bewohner*innen. Die erzählen noch Tage später von solchen Aktionen und Events.“

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