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Zum neuen Schuljahr stellt der Caritasverband für den Landkreis Haßberge e.V. weitere acht Ausbildungsplätze zur Verfügung. Zu Altenpflege-Fachkräften werden ausgebildet: Im Haus St. Bruno in Haßfurt Marieluis Baum und Djanabati Atarigbe, im Caritas-Altenservicezentrum St. Martin in Hofheim Manina Reiml und Tamara Anderson sowie in der Caritas-Sozialstation Kerstin Mantel und Jörg Termathe. Im Caritashaus Julius Echter in Haßfurt beginnen zwei junge Männer ihre Ausbildung: Lukas Schmidtke zum Kaufmann Büromanagement, André Schmidtke zum Informatikkaufmann.

Das Modellprojekt „Sehen im Alter“ der Blindeninstitutsstiftung Würzburg startete im März 2013 in Senioreneinrichtungen zunächst als Pilotprojekt mit einer Förderung vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration. 2016 hatte das Caritas-Altenheim St. Bruno, Haßfurt, teilgenommen. Nun findet es im Caritas-Altenservicezentrum St. Martin mit den Hausgemeinschaften St. Anna in Hofheim statt.

Ein nicht alltägliches Ereignis stand innerhalb weniger Wochen im Caritas Altenservicezentrum St. Martin in Hofheim erneut an: Nachdem im Juni Frau Hedwig Hau ihren 100. Geburtstag feiern konnte, blickte nun Frau Stefanie Kristoffel auf ein Jahrhundert zurück. Frau Kristoffel war lange selbständige Einzelhandelskauffrau und konnte dieses Jubelfest bei guter Gesundheit begehen, nimmt Anteil an allem, was um sie herum vorgeht und liest z.B. noch täglich die Zeitung! Seit 2014 lebt sie in St. Martin, nachdem sie schon einige Jahre die Tagespflege im gleichen Haus besuchte.

Am Mittwoch, 14.11., findet von 18:00 bis 21:00 Uhr (einschließlich einer Pause) der nächste kostenlose „Letzte Hilfe-Kurs“ statt, diesmal bei der VHS Haßfurt. Anmeldung bitte bei: Volkshochschule Landkreis Haßberge e. V., Hofheimer Str. 20, 97437 Haßfurt, Tel: 09521 94200, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Caritas-Angehörigengruppe für Suchtkranke findet nach der Sommerpause wieder wie gewohnt jeden 2. Mittwoch im Monat von 18:00 bis 19:30 Uhr in der Suchtberatungsstelle des Caritasverbandes für den Landkreis Haßberge e.V. in Haßfurt, Hauptstraße 73, statt. Die Termine für 2018 sind: 10.10., 14.11. und 12.12.

Auch in diesem Jahr nimmt der Caritasverband für den Landkreis Haßberge e.V. am Straßenfest teil. Der Stand befindet sich vor dem Optikgeschäft Ostendorp in der Mitte der Oberen Hauptstraße. Die Caritasberatungsstelle für Freiwilligenarbeit zeigt vier kurzweilige amüsante Filme, die zwischen acht und 18 Minuten dauern und aus der av-Medienzentrale Diozöse Würzburg entliehen sind. Beim Spaziergang durch das Straßenfest lohnt es sicher, an diesem Stand innezuhalten.

Die Caritas-Beratungsstelle für Familien –Kinder, Jugendliche und Eltern– bietet ab 06. November den inzwischen bewährten Elternkurs „Kess-erziehen“ an; dieses Mal findet er in der Evangelischen Kindertagesstätte Budenzauber in Rentweinsdorf, Seestraße 1, statt. Die Termine der fünf Abende sind jeweils dienstags 06./ 13./ 20./ 27. November und Montag, 03. Dezember, jeweils von 19:30 bis 22 Uhr. Der von der Erzieherin Annerose Simon geleitete Kurs wird finanziell gefördert durch den Familienbund der Katholiken der Diözese Würzburg, deshalb beträgt die Teilnahmegebühr nur 40€ für Einzelpersonen bzw. 50€ für Paare; ein Elternhandbuch ist darin enthalten. Weitere Informationen über den Elternkurs können einem Flyer entnommen werden, der auch ein Anmeldeformular beinhaltet. Diesen Flyer gibt es in der Evangelischen Kindertagesstätte Budenzauber in Rentweinsdorf. Die Anmeldung erfolgt über den Caritasverband für den Landkreis Haßberge e.V., Tel. 09521 691-0, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Den Flyer kann man auch auf der Caritas-Homepage downloaden unter www.erziehungsberatung.caritas-hassberge.de.

Spielen, das ist für viele Entspannung, das Prinzip vom „homo ludens“ geht sogar davon aus, dass der Mensch seine Fähigkeiten vor allem im Spiel entwickelt. Wenn es aber nicht mehr um das Gesellschafts- oder Geschicklichkeitsspiel, um das Vergnügen geht, sondern das Spiel zur Sucht wird, dann ist Hilfe vonnöten. Die Suchtberatung der Caritas in Haßfurt bietet diese Hilfestellung und bietet am Mittwoch, 26. September, zum bundesweiten Glücksspieltag einen offenen Beratungstag an.

Im Caritas-Altenservicezentrum St. Martin in Hofheim fand ein Kurs zum richtigen Gebrauch eines Rollators statt. Gute Mobilität ist eine Voraussetzung für eine aktive Lebensgestaltung von älteren Menschen. Dabei sind Rollatoren ein wichtiger Faktor und werden immer beliebter. Damit können Senioren wieder vieles alleine und selbständig erledigen. Sie können einkaufen, Freunde besuchen, spazieren gehen, zur Kirche oder dem Friedhof laufen und sind nicht mehr so häufig auf die Hilfe anderer Personen angewiesen.

Unter den vielen Wahlplakaten, die jetzt wieder unsere Straßen säumen, ist mir in den letzten Wochen ein Plakat besonders ins Auge gestochen. Dort steht in großen Buchstaben „Zuhause“ mit dem Untertitel „Alle brauchen ein Dach über dem Kopf und bezahlbar.“

Anlässlich des achten bundesweiten Aktionstags gegen Glücksspielsucht bietet die Suchtberatungsstelle des Caritasverbandes für den Landkreis Haßberge e.V. einen Tag der offenen Tür an. Dieser findet am Mittwoch, 26. September, von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr in der Beratungsstelle in der Hauptstraße 73 in Haßfurt statt. Dabei laden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einer kostenfreien und anonymen offenen Beratung ein, an der sowohl Betroffene als auch deren Familienmitglieder, Partner oder Freunde teilnehmen können.

„Caritas. Gemeinsam für Menschen in Not.“ heißt das Motto der Caritas-Herbstsammlung, die vom 23. bis 30. September stattfindet. Dieser Slogan will das Bewusstsein schärfen für die Verantwortung der Menschen füreinander und steht in direktem Zusammenhang mit dem diesjährigen Motto der Deutschen Caritas „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“. Bei der Sammlung bittet die Caritas um Spenden für Menschen, die in unserer nächsten Umgebung unsere Hilfe brauchen. Mit dem Geld werden z.B. Beratungsdienste mitfinanziert, bei denen Ratsuchenden geholfen wird, die aus unterschiedlichen Gründen dringend Unterstützung brauchen. Ursachen können neben körperlichen oder seelischen Erkrankungen auch Arbeits- oder Wohnungslosigkeit, Überschuldung, Sucht, Trennung sein – alles Situationen und Lebenslagen, in die man nicht kommen möchte, die aber manchmal einfach passieren.

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