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Das traditionelle Caritasfest der Begegnung fand in diesem Jahr wieder auf dem Platz zwischen Ritterkapelle und Caritashaus statt. Zum Gelingen trugen neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Flüchtlings- und Integrationsberatung zahlreiche ehrenamtlich engagierte Helferinnen bei. Viele Gespräche, gegenseitiges Kennenlernen, gemeinsames Feiern und dabei Vorurteile und Ängste abbauen, das sind die Ziele dieses Festes. So gab es auch heuer wieder den einen oder anderen neuen Kontakt zwischen Deutschen und Ausländern. Die kleinen Besucher kennen keine Berührungsängste, fröhliches Kinderlachen, miteinander spielen und Spaß haben sind selbstverständlich.

Angebot für Eltern von Jugendlichen im Alter von 11 bis 16 Jahren

Die Caritas-Beratungsstelle für Familien –Kinder, Jugendliche und Eltern– bietet in Kooperation mit dem Familienbund der Katholiken/Diözese Würzburg und dem living-room –Offene Ganztagsbildung am Schulzentrum Haßfurt– einen Elternkurs mit dem Thema „Abenteuer Pubertät“ an. Dieser „Kess-Kurs“ richtet sich im Gegensatz zu „Kess-erziehen“ (Eltern von 3-12jährigen Kindern) an Väter und Mütter mit Jugendlichen im Alter von 11 bis 16 Jahren und stellt die Lebensphase der Pubertät in den Mittelpunkt der Betrachtung. Er findet an fünf Abenden jeweils von 19:30 bis 22 Uhr im Caritashaus Julius Echter in der Oberen Vorstadt 19 in Haßfurt statt. Termine sind donnerstags 07.11. / 14.11. sowie dienstags 19.11. / 26.11. und 03.12.2019. Der von der Diplom-Religionspädagogin (FH) und Kess-Trainerin Angelika Reinhart geleitete Kurs wurde durch den Familienbund der Katholiken der Diözese Würzburg entwickelt und wird auch von dort finanziell gefördert, deshalb beträgt die Teilnahmegebühr nur 40€ für Einzelpersonen und 50€ für Paare; ein Elternhandbuch ist darin enthalten. Weitere Informationen über den Elternkurs „Abenteuer Pubertät“ können einem Flyer entnommen werden, der auch ein Anmeldeformular beinhaltet.
Einzelheiten kann man im Caritashaus Julius Echter, Obere Vorstadt 19 in Haßfurt erfragen bzw. den Flyer anfordern, auch Anmeldungen werden hier direkt entgegen genommen: Tel. 09521 691-0. Im Internet findet man den Flyer zum Downloaden unter www.erziehungsberatung.caritas-hassberge.de.
Pubertät – das ist für Eltern wie für Jugendliche eine Phase des Aufbruchs, risikoreich und anstrengend, aber zugleich gibt es viel Schönes neu zu entdecken. Der Kurs „Abenteuer Pubertät vermittelt Müttern und Vätern Wege, Konflikte mit dem Jugendlichen gemeinsam anzugehen und zu lösen. Mit Hilfe von Impulsen, Übungen und im Erfahrungsaustausch mit anderen Eltern können Fähigkeiten und Kompetenzen in der Erziehung vertieft und erweitert werden. Die vorgesehenen Themen sind: „Das positive Selbstwert- und Lebensgefühl des heranwachsenden Jugendlichen fördern“ – „(Störende) Verhaltensweisen von Jugendlichen ‚anders‘ verstehen und angemessen darauf reagieren“ – „Die Spannung zwischen Abgrenzung und gewünschter Gemeinschaft als Familie aushalten und kooperativ gestalten“ – „Grenzen respektvoll setzen“ und „Die Entwicklung des Sohnes/der Tochter zu einem eigenständigen, verantwortungsvollen und lebensfrohen Menschen fördern“.

 

In Haßfurt zwischen Caritashaus und Ritterkapelle

Das diesjährige gemeinsame Sommerfest von Ausländern und Deutschen findet am Samstag, 13. Juli, statt und beginnt um 15 Uhr in der Ritterkapelle Haßfurt mit einem interreligiösen Gebet. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Begegnung und zum gemeinsamen Feiern auf dem Platz zwischen Ritterkapelle und Caritashaus Julius Echter. Die gesamte Bevölkerung ist sowohl zum kurzen Gottesdienst als auch zum Asylfest herzlich eingeladen. Für die Kinder wird im abgeschlossenen Hof des Caritashauses vielseitige Betreuung angeboten. Dieses Völker verbindende Fest hat nun schon eine lange Tradition und alle, die einmal vorbeigeschaut haben, kommen begeistert wieder, denn dieses Begegnungsfest hat einen ganz eigenen Charakter - bunt, exotisch, mit besonderem Flair. Veranstalter sind die Flüchtlings- und Integrationsberatung des Caritasverbandes für den Landkreis Haßberge e.V. (gefördert durch die Bayerische Staatsregierung), Freundeskreis Asyl und Schwangeren-Beratungsstelle des Sozialdienstes Katholischer Frauen.
Vorurteile, Ängste und Befürchtungen gegenüber Ausländern, Flüchtlingen und Asylbewerbern entstehen oft aufgrund falscher oder fehlender Informationen. Das Begegnungsfest will deshalb die Möglichkeit bieten, zwanglos miteinander in Kontakt und ins Gespräch zu kommen, um so mehr voneinander zu erfahren und einander besser zu verstehen. Das gemeinsame Feiern bei Spezialitäten, Kaffee und Kuchen ist eine prima Gelegenheit, sich näher kennenzulernen.
Wer zum Sommerfest kommt, kann also nicht nur seine Solidarität den ausländischen Mitbürgern gegenüber beweisen, sondern auch seinen eigenen Horizont erweitern und Spaß haben.
Fragen werden gerne von der Caritas-Flüchtlings- und Integrationsberatung beantwortet unter 09521 952974-1; Informationen im Internet unter www.asylberatung.caritas-hassberge.de

Der Caritasverband für den Landkreis Haßberge e.V. hat am 25.06.2019 mit einem Mitarbeiterfest Rita Krebs in die Rente entlassen. Die Kolleginnen und Kollegen, die Geschäftsführung und der Vorsitzende nutzten diese letzte Gelegenheit, um Frau Krebs einen gebührenden Abschied zu bereiten.
Angelehnt an den Caritasball, der mit ihrer Person jahrzehntelang verknüpft ist, wurde „Für Dich soll‘s rote Rosen regnen“ geschmettert und mit Gitarrenbegleitung untermalt. Für diesen Ball hatte sie stets die Fäden in der Hand. Mit einem großen Strauß roter Rosen stand Rita Krebs sichtlich gerührt vor dem Abschluss ihres beruflichen Lebenswerks, das sich sehen lassen kann.

Seit 1987, somit über 32 Jahre lang, lebte Rita Krebs für die Öffentlichkeitsarbeit der Caritas in den Haßbergen. Dies nicht nur während der Arbeitszeit. Auch nach Feierabend ließ Rita Krebs die Mission für die „gute Sache“ nie ruhen. Zeit- und phasenweise hat sie dazu auch die gesamte Familie - Ehemann, Kinder und Eltern - mit eingespannt.

Kolleginnen und Kollegen, Geschäftsführung und Vorstand bedankten sich bei Rita Krebs für dieses außerordentliche Engagement. Frau Krebs wird der Caritasidee verbunden bleiben, da sind sich alle sicher.

Ab sofort in St. Bruno „Haus der Caritas und Kirche“ in Haßfurt erreichbar

Die Caritas-Beratungsdienste Suchtberatung, Jugendsuchtberatung und Sozialpsychiatrischer Dienst, die bisher in Haßfurt, Hauptstraße 73 (Nähe Unteres Tor), untergebracht waren, sind umgezogen nach St. Bruno, Haus der Caritas und Kirche, Promenade 37. Ab sofort finden die Beratungsgespräche in den neuen Räumlichkeiten statt. Für Anmeldungen oder Fragen sind Caritas-Suchtberatung, Jugendsuchtberatung und Sozialpsychiatrischer Dienst (SpDi = Beratungsstelle für seelische Gesundheit) künftig unter der Tel.-Nr. 09521 926-550 zu erreichen. Die Klienten sowie deren Angehörige werden um Beachtung der neuen Adresse mit neuer Telefon-Nummer gebeten.Das Caritas-Tageszentrum für psychisch Kranke befindet sich weiterhin im Postgebäude.Per Mail kann man sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden, weitere Informationen findet man im Internet unter www.suchtberatung.caritas-hassberge.de bzw. www.spdi.caritas-hassberge.de 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritas-Altenservicezentrums St. Martin, Hofheim wurden am Freitag, den 07.06.2019 zu einer Familienwanderung rund um den Steinerlebnispfad in Maroldsweisach mit anschließender Einkehr im Biergarten des „Hauses am Zeilberg“ über die Pflegedankstiftung des Herrn Wiendl eingeladen.

Bei herrlichstem Sonnenschein traf man sich am Nachmittag um mit den Kollegen und deren Partnern und Kindern gemeinsam den Steinerlebnispfad zu erkunden.
Erstaunlich war, dass doch einige Teilnehmer dieses Ausflugsziel bisher noch nicht kannten, somit war das Interesse besonders groß.

Im Anschluss kehrten alle gemeinsam im Biergarten ein. Hier warteten schon gekühlte Getränke und ein reichhaltiges Buffet auf die Teilnehmer. Bei guter Stimmung hat man dann einen schönen Abend gemeinsam mit seinen Kollegen verbringen können.

Ganz besonders freuten sich alle darüber, dass Herr Wiendl mit seiner Frau Zeit fand daran teilzunehmen, dadurch konnten die Teilnehmer den Vorsitzenden der Wiendl Stiftung persönlich kennenlernen und angeregte Gespräche mit ihm führen.

Ein ganz herzliches Dankeschön für diesen schönen Ausflug an die Wiendl Stiftung!

Suchtberatung, das gehört für die Caritas im Landkreis Haßberge seit vielen Jahren zum Repertoire ihrer Beratungsangebote. Finanziert wird das Beratungsangebot allerdings nur für Erwachsene. Weil aber nicht nur die Psychosoziale Beratungsstelle, sondern auch die Schulsozialarbeiter und die Sozialarbeiter im Jugendamt einen Bedarf auch für eine Jugendsuchtberatung sahen, bemühten sich die Verantwortlichen im Kreis-Caritasverband um ein solches Angebot, das am 1. April angelaufen ist. Sozialpädagogin MA Dorothea Walter kann dank einer Finanzierungszusage der „Aktion Mensch“ vier Jahre lang Kinder und Jugendliche begleiten, die entweder Suchtmittel konsumieren, aus der Sucht aussteigen möchten, straffällig wurden oder von Suchtverhalten in der Familie betroffen sind. Nach den ersten Wochen traf sich diese Redaktion mit der Sozialpädagogin zum Gespräch über ihre neue Aufgabe.Suchtberatung, das gehört für die Caritas im Landkreis Haßberge seit vielen Jahren zum Repertoire ihrer Beratungsangebote. Finanziert wird das Beratungsangebot allerdings nur für Erwachsene. Weil aber nicht nur die Psychosoziale Beratungsstelle, sondern auch die Schulsozialarbeiter und die Sozialarbeiter im Jugendamt einen Bedarf auch für eine Jugendsuchtberatung sahen, bemühten sich die Verantwortlichen im Kreis-Caritasverband um ein solches Angebot, das am 1. April angelaufen ist. Sozialpädagogin MA Dorothea Walter kann dank einer Finanzierungszusage der „Aktion Mensch“ vier Jahre lang Kinder und Jugendliche begleiten, die entweder Suchtmittel konsumieren, aus der Sucht aussteigen möchten, straffällig wurden oder von Suchtverhalten in der Familie betroffen sind. Nach den ersten Wochen traf sich diese Redaktion mit der Sozialpädagogin zum Gespräch über ihre neue Aufgabe.Dorothea Walter stammt aus Franken, nach ihrem Master arbeitete sie in der Kinder- und Jugendhilfe und in der Jugendsuchtberatung in Paderborn in Nordrhein-Westfalen. Im Gegensatz zu Bayern gibt es dort diese Beratung flächendeckend. „Bei uns wird gerne argumentiert, das könne alles in der Erziehungsberatung bearbeitet werden“, erklärt Anke Schäflein. „Aber bringen Sie mal einen 17jährigen in die Erziehungsberatung. Und schließlich geht es nicht um Erziehung“, ergänzt sie. Mangels eigener Angebote landeten dann oftmals junge Menschen in der ohnehin überlasteten Kinder- und Jugendpsychiatrie, wo sie ebenfalls nicht hingehören.Die Geschäftsführerin des Kreis-Caritasverbandes und ihr Stellvertreter Georg Wagner arbeiteten intensiv für die Finanzierung der neuen Beratungsstelle. „Die Zahlen von der Polizei, die Erfahrungen des Allgemeinen Sozialen Dienstes im Jugendamt und der Schulsozialarbeit sprechen für sich“, sagt sie, doch politisch sei derzeit die Jugendsuchtberatung nicht zu organisieren. „Es gibt eine in Würzburg und eine Nürnberg, aber die sind aus besonderen Initiativen entstanden. Das ist es dann aber auch schon ziemlich für Bayern“, bedauert sie. Dass das in Bayern so ist, das musste sie ausführlich belegen, denn bei der Aktion Mensch wird sehr genau darauf geschaut, wofür die Spendengelder ausgegeben werden. Dass eine solche Beratungsstelle ausgerechnet im reichen Bayern nur mit Aktion-Mensch-Mitteln aufgebaut werden kann, das musste sie akribisch belegen.Nun ist es also gelungen. 193.000 Euro stellt die Aktion Mensch über vier Jahre verteilt zur Verfügung, die Caritas-Stiftung Würzburg beteiligt sich mit 30.000 Euro und der Kreiscaritasverband übernimmt den Rest, „von dem wir noch nicht genau wissen, wie groß er sein wird“, so Schäflein. Ein Anteil ist schon mal das Büro für Dorothea Walter. Die Beratungsstelle insgesamt wird in wenigen Wochen in das Haus St. Bruno umziehen, derzeit befindet sie sich noch in der Unteren Hauptstraße in Haßfurt.Hier erläuterte Walter gemeinsam mit ihrem „Chef“ Andreas Waldenmeier im Pressegespräch die Problemlagen, in denen sie Ansprechpartner sein können. Viele der Jugendlichen kommen nicht aus eigenem Antrieb in eine solche Beratungsstelle, sondern weil ein Richter sie schickt. „Die haben aber eine hohe Motivation mitzumachen, weil sie damit einer Strafe entgehen können“, so Walter. Ihre erste Aufgabe sieht sie darin, mit ihren Klienten ein Vertrauensverhältnis aufzubauen und die Vorgeschichte zu ergründen. Das Thema Sucht, seine Bewältigung oder wenigstens Beherrschung, kommt eigentlich erst später. Aus den Einzelgesprächen sehe man dann, ob sich eine Gruppenarbeit anbietet. So gibt es beispielsweise die Gruppe „Bin mal kurz weg“.Zunächst müsse man bei den Konsumenten oft das Problembewusstsein wecken. „Erst mal beschert die Substanz den jungen Leuten ja ein Wohlgefühl, das sie dann immer wieder erleben möchten“, so Waldenmeier. Dass beispielsweise Cannabis gerade bei Jugendlichen den Hirnstoffwechsel komplett verändert und der Konsum sehr viel folgenschwerer ist als bei Erwachsenen, das werde gerne ignoriert. Und der Joint habe auch nichts mit dem Cannabis zu tun, um dessen Legalisierung als Schmerzmittel derzeit diskutiert wird, erklärt der Fachmann.Eine hohe Gefahr berge auch der Mischkonsum von so genannten Mode-Drogen, Alkohol oder Pillen. „Nicht jeder wird gleich abhängig, der experimentiert, aber die Gefahr ist groß, auch für Dauerschäden“, so Waldenmeier, der deshalb stark auf Aufklärung setzt. Er wie auch Dorothea Walter wollen Wege zeigen und Brücken bauen. Sie plant eine offene Sprechstunde montags von 16.00 bis 17.30 Uhr, bei der jedermann ohne Anmeldung vorbei kommen kann. „Ich unterliege der Schweigepflicht, man kann anonym bleiben und auch die Eltern müssen zunächst nicht eingebunden werden“, erklärt sie. Sie will eng mit den Schulsozialarbeitern und anderen Beratungsstellen zusammenarbeiten und aufklärungsarbeit leisten. Ein zweites Projekt, das sie im Blick hat, ist eine Gruppe für Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien.Das neue Angebot und Dorothea Walter als Beraterin wurden bereits herzlich in den Kreis aufgenommen. „Wie gesagt, der Bedarf ist ja da, das belegen auch ganz klar die Zahlen der Polizei“, so Anke Schäflein. Sie hofft, dass in vier Jahren auch beim Freistaat Bayern ein Umdenken einsetzt und die Jugendsuchtberatung ebenso finanziert wird wie die für Erwachsene: durch den Bezirk Unterfranken, Kirchensteuermittel der Diözese und Eigenmittel der Kreis-Caritas. Eine erste Kontaktaufnahme mit Dorothea Walter ist neben der offenen Sprechstunde auch per Mail möglich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Beratung steht jedermann offen, gleich welcher Konfession, auch wenn der Träger katholisch ist.

Bild und Text: Sabine Weinbeer

Kinder des Kindergartens St. Josef aus Hofheim besuchten die Caritas-Hausgemeinschaften St. Anna, um ihre Eltern Laura Beller sowie Franziska und Zeljko Cizmesija (der an diesem Tag leider nicht anwesend war) zu besuchen, die dort arbeiten. Die Kinder haben erfahren, welche Aufgaben Mama und Papa haben und hatten viele Fragen. Nachdem diese beantwortet waren, sangen die Kinder noch einige fröhliche Lieder für die Bewohner und bekamen als Belohnung ein Eis von der Mitarbeiterin Katja Böhm. Für Jung und Alt war das eine besondere Begegnung, die allen viel Spaß bereitet hat.
Fragen rund um die Caritas-Einrichtungen St. Martin/St. Anna sowie Pflege im Allgemeinen werden gerne beantwortet unter 09523 925-0 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Caritasstiftung für den Landkreis Haßberge e.V. gibt es seit dem Jahr 2006. Sie wurde mit dem Zweck der Förderung „caritativer und sozialer Hilfen“ gegründet. Seitdem konnten rund 40.600 € ausgeschüttet werden. Mit Hilfe der Stiftungsgelder werden hier in unserer nächsten Umgebung Einrichtungen und Dienste des Caritasverbandes für den Landkreis Haßberge e.V. und seiner Mitglieder nachhaltig gefördert und unterstützt.
In der diesjährigen Vorstandssitzung wurden 980 € bereitgestellt, die in die Arbeit mit Geflüchteten fließen sollen. Die Geschäftsführerin Anke Schäflein erklärte dazu: „Flucht und Vertreibung, weltweite Migrationsbewegungen, Wege der Integration sind wichtige Themen. Diskussion und Ringen um weltweite Gerechtigkeit sind und bleiben elementare Anliegen der katholischen Kirche und ihrer Caritas, wie auch der Politik.“

Im Caritas-Altenservicezentrum St. Martin in Hofheim war von der Altenhilfe-Bereichsleiterin Angelika Schmidt ein interner Wettbewerb zur Anzeigengestaltung für die Mitarbeitergewinnung ausgerufen. Es kamen mehrere Vorschläge, auch in Textform, aber das Foto mit dem Herzchen wurde ausgewählt und wird zukünftig verwendet, wenn Werbung geschaltet wird. Deshalb wurde der Vorschlag von Frau Klette prämiert mit 50 €, da sie den „Wettbewerb“ gewonnen hat.

Von Anfang an Hausmeister im Caritas-Altenservicezentrums St. Martin in Hofheim

In einer Feierstunde verabschiedete der Caritasverband für den Landkreis Haßberge e.V. einen verdienten Mitarbeiter in den Ruhestand. Klaus Zaschke war seit Januar 1996 ganz von Anfang im Caritas-Altenservicezentrum St. Martin in Hofheim, das zum 01.05.1996 seinen Betrieb aufnahm, als Hausmeister beschäftigt.

Am Informationstag "Moderne Wohnformen für Jung und Alt" stellten Angelika Krines "Die ambulant betreute Wohngemeinschaft St. Martha Knetzgau" und Anna Hofmann  "CariFair" vor.
Beides sind zukunftsweisende Einrichtungen der Caritas, die ein selbstbestimmtes Wohnen im Alter ermöglichen.

Hier finden Sie die Vorträge:
http://pflegestuetzpunkt-hassberge.de/aktuelles/aktuelle-details.html?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=12&cHash=223809963783486420de6f653d88d8b7

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