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Am 12.03.19 waren Schüler der Mittelschule Haßfurt, gemeinsam mit Ihrer Lehrerin, im Rahmen des Projektes „Pflege on Tour“, zu Besuch in unserer Einrichtung. Organisiert wird diese Aktion vom Pflegestützpunkt Haßfurt unter Federführung von Kathrin Glaubrecht. Hintergrund des Projektes ist es, dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegenzuwirken. Den Schülern wurde in Gesprächen und kleinen Aktionen, der Pflegeberuf in seiner Vielfältigkeit vorgestellt.

Informationsveranstaltung am Freitag, 29.03.2019

Wer im Straßenverkehr unter Einfluss von Alkohol, Drogen oder anderen Betäubungsmitteln auffällt, bringt sich in Gefahr, dass der Führerschein entzogen wird. Zur Neuerteilung ist in der Regel eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) erforderlich. Diese Untersuchung beinhaltet neben einer medizinischen Untersuchung und verschiedenen Testverfahren ein psychologisches Gespräch - die Exploration. Diese hat den Auftrag die Fahreignung zu prüfen. Um hier bestehen zu können, ist nicht das Auswendiglernen von „gut gemeinten Ratschlägen“ sondern eine intensive selbstkritische Auseinandersetzung mit dem Delikt erforderlich. Grundsätzlich prüft der Gutachter, ob vorliegende Eignungsdefizite aufgearbeitet wurden und ob sich das Verhalten ausreichend verändert hat, so dass eine erneute Auffälligkeit im Straßenverkehr ausgeschlossen werden kann.

Caritas-Frühjahrssammlung vom 18. bis 24. März

„Caritas. Gemeinsam stärker.“ heißt das Motto der Caritas-Frühjahrsammlung, die vom 18. bis 24. März stattfindet. Dieser Slogan will das Bewusstsein schärfen für die Verantwortung der Menschen füreinander und steht in direktem Zusammenhang mit dem diesjährigen Motto der Deutschen Caritas „Sozial braucht digital“. Digitalisierung verändert unser Zusammenleben und bietet viele neue Möglichkeiten – gerade im sozialen Bereich. Die Caritas-Kampagne 2019 ruft dazu auf, den digitalen Wandel mitzugestalten und fordert die Politik auf, den Fokus bei der Digitalisierung nicht nur auf Prozesse in Wirtschaft und Industrie zu richten.

Die Schüler der Sozialpflegeschule Haßfurt feierten unter der Leitung von Sybille Dankova und Jürgen Pöschl gemeinsam mit den Bewohnern des Caritas-Alten- und Pflegeheim St. Bruno Fasching. Mit südamerikanischen Rhythmen bis „Rucki Zucki“ feuerten sie die Senioren an und animierten sie zum Mitmachen. Alt und Jung musizieren, singen und schunkeln ausgelassen. Weiter im Programm boten die Schüler lustige Sketche und Büttenreden dar und brachten die Bewohner zum Lachen. Mit Faschingskrapfen bei guter Stimmung ließen sie den lustigen Nachmittag gemeinsam ausklingen.

Das Caritas-Altenservicezentrum St. Martin mit den Hausgemeinschaften St. Anna unternimmt regelmäßig Ausflüge. So folgten die Bewohner vor kurzem einer Einladung der Theatergruppe aus Friesenhausen und besuchten dort das Theaterstück „Eine himmlische Beförderung“. Als Dankeschön für die Einladung überreichte Christine Sommer-Fuchs den Schauspielern Sekt.

Jeweils zu Gast: Sabine Paeth von der Caritas-Sozialstation. Am Sonntag, 17. März, ist die Leiterin der Caritas-Sozialstation Haßfurt/Ebern, Sabine Paeth, um 14 Uhr Gast beim Seniorennachmittag in Unterpreppach und um 15 Uhr in Jesserndorf.

Der Film „Maria Magdalena“ ist sowohl am 26. als auch am 27. März zu sehen.

Die Caritas Haßfurt lädt am Dienstag, den 26., und Mittwoch, den 27. März, zum „Seniorenkino“ ins Capitol-Theater in Zeil ein, inzwischen als „KaKuKi“ (KaffeeKuchenKino) bezeichnet.

Angebot der Caritas und ihres Fachverbandes „Malteser Hilfsdienst“

Am Montag, 11.02., findet von 18:00 bis 19:30 Uhr (einschließlich einer Pause) der 2. Teil des kostenlosen „Letzte Hilfe-Kurses“ bei der VHS Zeil statt, Veranstaltungsort: Bestattungshaus Schorr im Brühlweg 14.

Der Kurs vermittelt das „Kleine 1x1 der Sterbebegleitung“ - das Umsorgen von schwerkranken und sterbenden Menschen am Lebensende. Er richtet sich an alle Menschen, die sich über die Themen rund um das Sterben, Tod und Palliativversorgung informieren wollen. Im Kurs wird über die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens gesprochen. Mögliche Beschwerden werden thematisiert, die zum Sterbeprozess gehören können, und wie man bei der Linderung helfen kann. Gemeinsam wird überlegt wie man Abschied nehmen kann, aber auch wo es Grenzen gibt. Es werden Orientierungen sowie einfache Handgriffe vermittelt. Der Kurs soll Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen. Die Moderation erfolgt von geschulten Kursleitungen der Caritas Haßberge und dem Malteser Hospizdienst Haßberge. Vertiefende Fragen können im Anschluss besprochen oder an die entsprechenden Fachstellen weitervermittelt werden.
Anfragen für neue Kurse oder weitere Informationen bitte an die Fachbereichsleiterin Altenhilfe, Diplom-Pflegewirtin (FH) Angelika Schmidt vom Caritasverband für den Landkreis Haßberge e.V., Obere Vorstadt 19, 97437 Haßfurt; Tel. 09521 691-0; Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet www.caritas-hassberge.de

"Die Mitarbeiterinnen in der Altenhilfe werden schlecht bezahlt!" - In jede Talkshow kann man diesen Satz unwidersprochen einwerfen. Aber er stimmt nicht, erklärt Dr. Hanno Heil, Vorstandsvorsitzender des Verbandes katholischer Altenhilfe in Deutschland e.V. (VKAD).

Der Fachkraftmangel ist überall präsent. Im Gesundheits- und Pflegebereich führt er zu besonderen Zuspitzungen, weil es hier um die Versorgung von Menschen geht, die äußerst schutzbedürftig sind und spezielle Bedarfe haben.

Der Caritas-Benefizball am kommenden Samstag im Oberaurach-Zentrum, Am Sportzentrum 6 in Trossenfurt, ist ausverkauft, es gibt keine Eintrittskarten mehr an der Abendkasse.

Zum Projekt „CariFair“ bietet der Caritasverband für den Landkreis Haßberge e.V. am Freitag, 08. Februar, von 18 bis 19 Uhr einen kostenlosen Informationsabend in der Mittelschule Zeil, Schulring 1, an. Durch „CariFair“ wird die Tätigkeit polnischer Haushalts- und Betreuungskräfte in sogenannten Live-In-Beschäftigungen (Wohnen und Arbeiten im Haushalt Pflegebedürftiger) vermittelt und begleitet. „Gut betreut, fair bezahlt, legal angestellt“ sind die Ziele für beide Seiten, um qualitätsgesicherte Einsätze polnischer Haushaltshilfen in deutschen Familien mit pflegedürftigen Angehörigen zu erreichen. „CariFair“ kann in Anspruch genommen werden, wenn der Medizinische Dienst der Krankenversicherung eine Pflegebedürftigkeit festgestellt hat.

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