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Ab sofort in St. Bruno „Haus der Caritas und Kirche“ in Haßfurt erreichbar

Die Caritas-Beratungsdienste Suchtberatung, Jugendsuchtberatung und Sozialpsychiatrischer Dienst, die bisher in Haßfurt, Hauptstraße 73 (Nähe Unteres Tor), untergebracht waren, sind umgezogen nach St. Bruno, Haus der Caritas und Kirche, Promenade 37. Ab sofort finden die Beratungsgespräche in den neuen Räumlichkeiten statt. Für Anmeldungen oder Fragen sind Caritas-Suchtberatung, Jugendsuchtberatung und Sozialpsychiatrischer Dienst (SpDi = Beratungsstelle für seelische Gesundheit) künftig unter der Tel.-Nr. 09521 926-550 zu erreichen. Die Klienten sowie deren Angehörige werden um Beachtung der neuen Adresse mit neuer Telefon-Nummer gebeten.Das Caritas-Tageszentrum für psychisch Kranke befindet sich weiterhin im Postgebäude.Per Mail kann man sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden, weitere Informationen findet man im Internet unter www.suchtberatung.caritas-hassberge.de bzw. www.spdi.caritas-hassberge.de 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritas-Altenservicezentrums St. Martin, Hofheim wurden am Freitag, den 07.06.2019 zu einer Familienwanderung rund um den Steinerlebnispfad in Maroldsweisach mit anschließender Einkehr im Biergarten des „Hauses am Zeilberg“ über die Pflegedankstiftung des Herrn Wiendl eingeladen.

Bei herrlichstem Sonnenschein traf man sich am Nachmittag um mit den Kollegen und deren Partnern und Kindern gemeinsam den Steinerlebnispfad zu erkunden.
Erstaunlich war, dass doch einige Teilnehmer dieses Ausflugsziel bisher noch nicht kannten, somit war das Interesse besonders groß.

Im Anschluss kehrten alle gemeinsam im Biergarten ein. Hier warteten schon gekühlte Getränke und ein reichhaltiges Buffet auf die Teilnehmer. Bei guter Stimmung hat man dann einen schönen Abend gemeinsam mit seinen Kollegen verbringen können.

Ganz besonders freuten sich alle darüber, dass Herr Wiendl mit seiner Frau Zeit fand daran teilzunehmen, dadurch konnten die Teilnehmer den Vorsitzenden der Wiendl Stiftung persönlich kennenlernen und angeregte Gespräche mit ihm führen.

Ein ganz herzliches Dankeschön für diesen schönen Ausflug an die Wiendl Stiftung!

Suchtberatung, das gehört für die Caritas im Landkreis Haßberge seit vielen Jahren zum Repertoire ihrer Beratungsangebote. Finanziert wird das Beratungsangebot allerdings nur für Erwachsene. Weil aber nicht nur die Psychosoziale Beratungsstelle, sondern auch die Schulsozialarbeiter und die Sozialarbeiter im Jugendamt einen Bedarf auch für eine Jugendsuchtberatung sahen, bemühten sich die Verantwortlichen im Kreis-Caritasverband um ein solches Angebot, das am 1. April angelaufen ist. Sozialpädagogin MA Dorothea Walter kann dank einer Finanzierungszusage der „Aktion Mensch“ vier Jahre lang Kinder und Jugendliche begleiten, die entweder Suchtmittel konsumieren, aus der Sucht aussteigen möchten, straffällig wurden oder von Suchtverhalten in der Familie betroffen sind. Nach den ersten Wochen traf sich diese Redaktion mit der Sozialpädagogin zum Gespräch über ihre neue Aufgabe.Suchtberatung, das gehört für die Caritas im Landkreis Haßberge seit vielen Jahren zum Repertoire ihrer Beratungsangebote. Finanziert wird das Beratungsangebot allerdings nur für Erwachsene. Weil aber nicht nur die Psychosoziale Beratungsstelle, sondern auch die Schulsozialarbeiter und die Sozialarbeiter im Jugendamt einen Bedarf auch für eine Jugendsuchtberatung sahen, bemühten sich die Verantwortlichen im Kreis-Caritasverband um ein solches Angebot, das am 1. April angelaufen ist. Sozialpädagogin MA Dorothea Walter kann dank einer Finanzierungszusage der „Aktion Mensch“ vier Jahre lang Kinder und Jugendliche begleiten, die entweder Suchtmittel konsumieren, aus der Sucht aussteigen möchten, straffällig wurden oder von Suchtverhalten in der Familie betroffen sind. Nach den ersten Wochen traf sich diese Redaktion mit der Sozialpädagogin zum Gespräch über ihre neue Aufgabe.Dorothea Walter stammt aus Franken, nach ihrem Master arbeitete sie in der Kinder- und Jugendhilfe und in der Jugendsuchtberatung in Paderborn in Nordrhein-Westfalen. Im Gegensatz zu Bayern gibt es dort diese Beratung flächendeckend. „Bei uns wird gerne argumentiert, das könne alles in der Erziehungsberatung bearbeitet werden“, erklärt Anke Schäflein. „Aber bringen Sie mal einen 17jährigen in die Erziehungsberatung. Und schließlich geht es nicht um Erziehung“, ergänzt sie. Mangels eigener Angebote landeten dann oftmals junge Menschen in der ohnehin überlasteten Kinder- und Jugendpsychiatrie, wo sie ebenfalls nicht hingehören.Die Geschäftsführerin des Kreis-Caritasverbandes und ihr Stellvertreter Georg Wagner arbeiteten intensiv für die Finanzierung der neuen Beratungsstelle. „Die Zahlen von der Polizei, die Erfahrungen des Allgemeinen Sozialen Dienstes im Jugendamt und der Schulsozialarbeit sprechen für sich“, sagt sie, doch politisch sei derzeit die Jugendsuchtberatung nicht zu organisieren. „Es gibt eine in Würzburg und eine Nürnberg, aber die sind aus besonderen Initiativen entstanden. Das ist es dann aber auch schon ziemlich für Bayern“, bedauert sie. Dass das in Bayern so ist, das musste sie ausführlich belegen, denn bei der Aktion Mensch wird sehr genau darauf geschaut, wofür die Spendengelder ausgegeben werden. Dass eine solche Beratungsstelle ausgerechnet im reichen Bayern nur mit Aktion-Mensch-Mitteln aufgebaut werden kann, das musste sie akribisch belegen.Nun ist es also gelungen. 193.000 Euro stellt die Aktion Mensch über vier Jahre verteilt zur Verfügung, die Caritas-Stiftung Würzburg beteiligt sich mit 30.000 Euro und der Kreiscaritasverband übernimmt den Rest, „von dem wir noch nicht genau wissen, wie groß er sein wird“, so Schäflein. Ein Anteil ist schon mal das Büro für Dorothea Walter. Die Beratungsstelle insgesamt wird in wenigen Wochen in das Haus St. Bruno umziehen, derzeit befindet sie sich noch in der Unteren Hauptstraße in Haßfurt.Hier erläuterte Walter gemeinsam mit ihrem „Chef“ Andreas Waldenmeier im Pressegespräch die Problemlagen, in denen sie Ansprechpartner sein können. Viele der Jugendlichen kommen nicht aus eigenem Antrieb in eine solche Beratungsstelle, sondern weil ein Richter sie schickt. „Die haben aber eine hohe Motivation mitzumachen, weil sie damit einer Strafe entgehen können“, so Walter. Ihre erste Aufgabe sieht sie darin, mit ihren Klienten ein Vertrauensverhältnis aufzubauen und die Vorgeschichte zu ergründen. Das Thema Sucht, seine Bewältigung oder wenigstens Beherrschung, kommt eigentlich erst später. Aus den Einzelgesprächen sehe man dann, ob sich eine Gruppenarbeit anbietet. So gibt es beispielsweise die Gruppe „Bin mal kurz weg“.Zunächst müsse man bei den Konsumenten oft das Problembewusstsein wecken. „Erst mal beschert die Substanz den jungen Leuten ja ein Wohlgefühl, das sie dann immer wieder erleben möchten“, so Waldenmeier. Dass beispielsweise Cannabis gerade bei Jugendlichen den Hirnstoffwechsel komplett verändert und der Konsum sehr viel folgenschwerer ist als bei Erwachsenen, das werde gerne ignoriert. Und der Joint habe auch nichts mit dem Cannabis zu tun, um dessen Legalisierung als Schmerzmittel derzeit diskutiert wird, erklärt der Fachmann.Eine hohe Gefahr berge auch der Mischkonsum von so genannten Mode-Drogen, Alkohol oder Pillen. „Nicht jeder wird gleich abhängig, der experimentiert, aber die Gefahr ist groß, auch für Dauerschäden“, so Waldenmeier, der deshalb stark auf Aufklärung setzt. Er wie auch Dorothea Walter wollen Wege zeigen und Brücken bauen. Sie plant eine offene Sprechstunde montags von 16.00 bis 17.30 Uhr, bei der jedermann ohne Anmeldung vorbei kommen kann. „Ich unterliege der Schweigepflicht, man kann anonym bleiben und auch die Eltern müssen zunächst nicht eingebunden werden“, erklärt sie. Sie will eng mit den Schulsozialarbeitern und anderen Beratungsstellen zusammenarbeiten und aufklärungsarbeit leisten. Ein zweites Projekt, das sie im Blick hat, ist eine Gruppe für Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien.Das neue Angebot und Dorothea Walter als Beraterin wurden bereits herzlich in den Kreis aufgenommen. „Wie gesagt, der Bedarf ist ja da, das belegen auch ganz klar die Zahlen der Polizei“, so Anke Schäflein. Sie hofft, dass in vier Jahren auch beim Freistaat Bayern ein Umdenken einsetzt und die Jugendsuchtberatung ebenso finanziert wird wie die für Erwachsene: durch den Bezirk Unterfranken, Kirchensteuermittel der Diözese und Eigenmittel der Kreis-Caritas. Eine erste Kontaktaufnahme mit Dorothea Walter ist neben der offenen Sprechstunde auch per Mail möglich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Beratung steht jedermann offen, gleich welcher Konfession, auch wenn der Träger katholisch ist.

Bild und Text: Sabine Weinbeer

Kinder des Kindergartens St. Josef aus Hofheim besuchten die Caritas-Hausgemeinschaften St. Anna, um ihre Eltern Laura Beller sowie Franziska und Zeljko Cizmesija (der an diesem Tag leider nicht anwesend war) zu besuchen, die dort arbeiten. Die Kinder haben erfahren, welche Aufgaben Mama und Papa haben und hatten viele Fragen. Nachdem diese beantwortet waren, sangen die Kinder noch einige fröhliche Lieder für die Bewohner und bekamen als Belohnung ein Eis von der Mitarbeiterin Katja Böhm. Für Jung und Alt war das eine besondere Begegnung, die allen viel Spaß bereitet hat.
Fragen rund um die Caritas-Einrichtungen St. Martin/St. Anna sowie Pflege im Allgemeinen werden gerne beantwortet unter 09523 925-0 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Caritasstiftung für den Landkreis Haßberge e.V. gibt es seit dem Jahr 2006. Sie wurde mit dem Zweck der Förderung „caritativer und sozialer Hilfen“ gegründet. Seitdem konnten rund 40.600 € ausgeschüttet werden. Mit Hilfe der Stiftungsgelder werden hier in unserer nächsten Umgebung Einrichtungen und Dienste des Caritasverbandes für den Landkreis Haßberge e.V. und seiner Mitglieder nachhaltig gefördert und unterstützt.
In der diesjährigen Vorstandssitzung wurden 980 € bereitgestellt, die in die Arbeit mit Geflüchteten fließen sollen. Die Geschäftsführerin Anke Schäflein erklärte dazu: „Flucht und Vertreibung, weltweite Migrationsbewegungen, Wege der Integration sind wichtige Themen. Diskussion und Ringen um weltweite Gerechtigkeit sind und bleiben elementare Anliegen der katholischen Kirche und ihrer Caritas, wie auch der Politik.“

Im Caritas-Altenservicezentrum St. Martin in Hofheim war von der Altenhilfe-Bereichsleiterin Angelika Schmidt ein interner Wettbewerb zur Anzeigengestaltung für die Mitarbeitergewinnung ausgerufen. Es kamen mehrere Vorschläge, auch in Textform, aber das Foto mit dem Herzchen wurde ausgewählt und wird zukünftig verwendet, wenn Werbung geschaltet wird. Deshalb wurde der Vorschlag von Frau Klette prämiert mit 50 €, da sie den „Wettbewerb“ gewonnen hat.

Von Anfang an Hausmeister im Caritas-Altenservicezentrums St. Martin in Hofheim

In einer Feierstunde verabschiedete der Caritasverband für den Landkreis Haßberge e.V. einen verdienten Mitarbeiter in den Ruhestand. Klaus Zaschke war seit Januar 1996 ganz von Anfang im Caritas-Altenservicezentrum St. Martin in Hofheim, das zum 01.05.1996 seinen Betrieb aufnahm, als Hausmeister beschäftigt.

Am Informationstag "Moderne Wohnformen für Jung und Alt" stellten Angelika Krines "Die ambulant betreute Wohngemeinschaft St. Martha Knetzgau" und Anna Hofmann  "CariFair" vor.
Beides sind zukunftsweisende Einrichtungen der Caritas, die ein selbstbestimmtes Wohnen im Alter ermöglichen.

Hier finden Sie die Vorträge:
http://pflegestuetzpunkt-hassberge.de/aktuelles/aktuelle-details.html?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=12&cHash=223809963783486420de6f653d88d8b7

„Der Trafikant“, der letzte Film mit Bruno Ganz

Die Caritas Haßfurt lädt am Dienstag, 28. Mai, erneut zum „KaKuKi (KaffeeKuchenKino)-Seniorenkino“ ins Capitol-Theater in Zeil ein. Gezeigt wird um 15 Uhr der mit Spannung erwartete österreichisch-deutsche Spielfilm von Nikolaus Leytner aus dem Jahr 2018 nach dem gleichnamigen Bestsellerroman von Robert Seethaler. Es ist der letzte Film mit dem kürzlich verstorbenen großen Schauspieler Bruno Ganz, der den Psychologen Sigmund Freud darstellt. Bereits ab 14 Uhr werden Kaffee und Kuchen angeboten, so dass die Besucher wie immer nicht nur „Kino“, sondern ein nettes, fröhliches Miteinander erleben. Man sitzt im Foyer zusammen, plaudert und genießt die lockere, unverkrampfte Atmosphäre.

Im Rahmen ihres 25-jährigen Firmenjubiläums hat die Geschäftsleitung des Sanitätshauses Mannl und Hauck aus Haßfurt laut einer Pressemitteilung beschlossen, verschiedenen Einrichtungen und Institutionen aus der Region eine Geldspende von jeweils 750 Euro zukommen zu lassen. Dafür will die Firma, bei der es unter anderem Orthopädie- und Rehatechnik sowie Orthopädie-Schuhtechnik gibt, auf Geschenken oder eine große Jubiläumsfeier verzichten, heißt es in der Mitteilung. Am Montag nahmen Vertreter der jeweiligen Vereine und Einrichtungen die Spenden in der Firmenzentrale Haßfurt entgegen.

Das Bild zeigt (von links): Udo Mannl, Geschäftsführer von Mannl und Hauck, Anja Hösch vom Verein Fortschritt Würzburg, Anke Schäflein, Geschäftsführerin des Caritasverbandes Haßberge, Olaf Haase, Vorsitzender der Lebenshilfe Haßberge, Helmut Will und Barbara Hertrampf vom Weissen Ring Haßberge sowie Uwe Hauck, Geschäftsführer von Mannl und Hauck.

… doch viele Private ein Flop. Die Gehälter sind also nicht prinzipiell so dürftig wie die Berichterstattung von ZDF, Spiegel Online & Co. zur Böckler-Studie vermuten lässt. Bei der Bremer Heimstiftung werden sie sogar noch einmal um 10 Prozent steigen.

2.740 Euro – diese Summe springt sofort ins Auge beim Überfliegen der Berichte über die neue Studie der gewerkschaftsnahen Böckler-Stiftung. So viel verdienen Altenpflegefachkräfte monatlich im Mittel für eine Vollzeitstelle. Das sind fast 500 Euro weniger als die Kollegen im Krankenhaus bekommen. Als Berechnungsgrundlage nutzten die Studienautoren Michaela Evans und Christine Ludwig vom Institut Arbeit und Technik (IAT) die repräsentative Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit der Jahre 2012 bis 2017.

Nach langjährigem Engagement gaben in der Jahreshauptversammlung des Caritasverein St. Magdalena am 21.März 2019 die 1.Vorsitzende Susanne Langer und ihr Team ihre Ämter ab.In Frau Langers Amtszeit entstand die erste Krippengruppe 2011 in Ebelsbach und im darauffolgenden Jahr der Außenbereich der Krippe.2013 wurde der Kindergarten mit einer zusätzlichen Regelgruppe und dem Kinderrestaurant erweitert.Letztes Jahr bewerkstelligte der ehrenamtliche Vorstand die zeitintensive Umgestaltung des Spielgartens.
Sie wollen nun einer neuen engagierten Mannschaft Platz machen, erklärt die ehemalige Vorsitzende.Als Höhepunkt der Versammlung und ihrer ehrenamtlichen Arbeit wurde Frau Langer die goldene Ehrennadel der Caritas überreicht.
Die Mitgliederversammlung wählte Lisa Reiser zur neuen Vorsitzenden, Anna Preller zur 2. Vorsitzenden, Marcel Gläser zum Kassier und Eva Lebender zur Schriftführerin. Als Beisitzer ergänzen Andreas Hoch und Matthias Kleilein-Klein den Vorstand.Zum Abschluss der Jahresversammlung bedankte sich der neue Vorstand für das entgegengebrachte Vertrauen und es fand ein reger Austausch statt.

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