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Herzliche Einladung geht an Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter des Caritas Seniorenheim Sankt Bruno und natürlich an die Haßfurter Bürger

An den unten aufgeführten Terminen finden Klavierkonzerte im Rahmen des Projekts „Musik am Nachmittag“ statt, veranstaltet vom Caritas Seniorenheim Sankt Bruno und finanziert von der "Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation" von Erich Fischer aus München.

„Über 10.000 Konzerte mit klassischer Musik in den Jahren 1996 bis 12/2019 für annähernd 1.000.000 ältere Menschen. Initiiert und finanziert vom Stifter Erich Fischer als ein besonderes Dankeschön an die Kriegs- und Nachkriegsgenerationen. In festlichen Sälen bei Kaffee und Kuchen oder direkt in Alten-und Pflegeheimen“, heißt es auf der Website der Stiftung.

Einer dieser Säle ist der Orgelsaal der „Kirchenmusik in den Haßbergen“, der sich im Dachgeschoss von Haus Sankt Bruno in Haßfurt befindet. Bei allen Konzerten wird die Bamberger Pianistin Beate Roux musizieren, die seit 2013 für die Stiftung von Erich Fischer im Einsatz ist. Für Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenheim Sankt Bruno sind die Konzertbesuche kostenfrei. Der Unkostenbeitrag für Angehörige und Gäste beträgt 3,00 €.

März:

ABGESAGT!  Mittwoch 18.3. Beginn 13.30 Uhr

April:

Mittwoch 15.4. Beginn 15.00 Uhr

Mai:

Mittwoch 6.5. Beginn 15.00 Uhr

Juni:

Mittwoch 3.6. Beginn 15.00 Uhr

Juli:

Mittwoch 29.7. Beginn 15.00 Uhr

August:

Mittwoch  5.8. Beginn 15.00 Uhr

September:

Mittwoch 9.9. Beginn 15.00 Uhr

Oktober:

Mittwoch 21.10. Beginn 15.00 Uhr

November:

Mittwoch 18.11. Beginn 15.00 Uhr

Dezember:

Mittwoch 16.12. Beginn 16.00 Uhr

Konfirmanden spielen mit Bewohnerinnen und Bewohnern im Altenservicezentrum St. Martin in Hofheim

Im Rahmen des evangelischen Konfirmationsunterrichts der Pfarrgemeinde Lendershausen fand im  Altenservicezentrum St. Martin in Hofheim ein Spielenachmittag statt. Pfarrer Sieghard Sapper besuchte mit den Konfirmanden die Senioren und gemeinsam verbrachten sie einen kurzweiligen Nachmittag. Mit Freude und Begeisterung spielten die Kinder mit den Senioren verschiedene Gesellschaftsspiele.

Aufgefallen mit illegalen Drogen? Das hat meistens sehr unangenehme Folgen. Probleme mit der Familie oder in der Partnerschaft, strafrechtliche Konsequenzen bei der Polizei bzw. Staatsanwaltschaft, disziplinarische Konsequenzen in der Schule oder im Job Die Jugendsuchtberatung in Haßfurt bietet deshalb regelmäßig FreD-Kurse an. FreD bedeutet „Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten“. Teilnehmen können daran Jugendliche ab 14 Jahren, die mit illegalen Drogen aufgefallen sind.

Jugendliche bekommen dabei Infos zum Drogenkonsum aus rechtlicher, gesundheitlicher und sozialer Sicht. Gemeinsam werden Wirkung und Risiken verschiedener Drogen besprochen; die Teilnehmenden setzten sich mit ihrer Selbsteinschätzung über das eigene Konsummuster und -verhalten auseinander. Durch die Teilnahme können ausstehende Konsequenzen für die Jugendlichen gemildert oder sogar aufgehoben werden. Für die Anmeldung zum Kurs ist ein Vorgespräch in der Beratungsstelle notwendig.

Die Termine für den nächsten Kurs sind am 12., 19. und 26. März jeweils von 17:00-19:30 Uhr in der Jugendsuchtberatung. Nach erfolgreicher Teilnahme an allen Terminen wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt. Alle Gespräche sind vertraulich, die Kursleitungen stehen unter gesetzlicher Schweigepflicht. Die Teilnahme an dem Kurs ist kostenfrei.

Bei Interesse am Kurs oder weiteren Fragen zum Angebot der Jugendsuchtberatung steht die Sozialarbeiterin Dorothea Walter (M.A.) Mo.-Do. von 9:00-12:00 Uhr und 13:00-16:00 Uhr und Fr. von 9:00-12:00 Uhr persönlich, telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Die Jugendsuchtberatung des Caritasverbandes für den Landkreis Haßberge e.V. befindet sich in der Promenade 37, 97437 Haßfurt. Telefon: 09521 926-563, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Caritasball ist wohl endgültig angekommen in Oberaurach. Schon zwei Wochen vor der Veranstaltung waren alle 600 Karten weg, freute sich der Kreisvorsitzende des Caritasverbandes, als er die Tanzbegeisterten am Samstag zum mittlerweile 47. Rosenball begrüßte. Die Schowband „Firebirds“, das Service-Personal und die Organisatoren von der Caritas sorgten für einen rundum gelungenen Ballabend, der bis in die Morgenstunden dauerte. Nach der großen Eröffnungspolonaise war die Tanzfläche freigegeben, die bis in die frühen Morgenstunden gut gefüllt war. Viele Ehrenamtliche kümmerten sich um einen reibungslosen Ablauf, unter anderem die jungen Leute von der Feuerwehr Trossenfurt-Tretzendorf, die den Gästen den Weg zur nächsten freien Parkmöglichkeit weisen. Sogar Petrus ist dem Caritasball hold: Bis in den frühen Abend regnete es in Strömen bei heftigem Wind - just für die Anreisezeit der Gäste beruhigte sich das Wetter, so dass Tänzer und Feuerwehrleute trocken blieben. Für die große Tombola hatten viele Firmen im Landkreis Preise gestiftet, auch bei vielen Geldspendern bedankte sich Johannes Simon. Der Rosenball ist die größte Benefizveranstaltung des Kreiscaritasverbandes. Der Erlös fließt direkt in die vielfältigen Beratungsdienste für Menschen in Notlagen. Die Showeinlage war in diesem Jahr eine außergewöhnliche Lichtershow von Klaus Mayr aus Bischberg.

Autor: Sabine Weinbeer

„Vorhang auf für Cyrano“ wird am 11. Februar gezeigt

Der Caritasverband Haßberge lädt am Dienstag, 11. Februar, erneut zum „KaKuKi“ (KaffeeKuchenKino)-Seniorenkino ins Capitol-Theater in Zeil ein. Der Eintritt beträgt 9€, inklusive Kaffee und Kuchen. Gezeigt wird um 15 Uhr das Drama „Vorhang auf für Cyrano“. Bereits ab 14 Uhr werden Kaffee und Kuchen angeboten, so dass die Besucher noch vor dem Kinofilm ein nettes, fröhliches Miteinander erleben. Man sitzt im Foyer zusammen, plaudert und genießt die lockere Atmosphäre.

Der Film „Vorhang auf für Cyrano“ handelt von einem Schriftsteller, der Theaterstücke schreibt. Innerhalb von wenigen Tagen soll er seine Idee zu einem Stück in die Tat umsetzen. Die Skepsis gegenüber dem Werk und dessen Autor ist jedoch sehr groß. Nun gilt es, die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen.

Das Seniorenkino richtet sich nicht nur an Betreute, Bewohner und Patienten der Caritas-Einrichtungen, sondern an alle Seniorinnen und Senioren im Landkreis, egal ob in einem Heim oder völlig selbständig daheim lebend, ob von einer Sozialstation betreut oder in einem Seniorenclub organisiert. Jeder Einzelne ist eingeladen und herzlich willkommen.

Zur besseren Planung ist eine telefonische Anmeldung im Kino unter 09524 1601 erforderlich. Fragen, auch rund ums Alter und die Pflege, werden gerne telefonisch unter 09521 691-25 beantwortet. Infos findet man auch im Internet unter www.caritas-hassberge.de.

Gezeigt wird der Film „Die Goldfische“

Der Caritasverband Hassberge lädt am Dienstag, 28. Januar, erneut zum „KaKuKi“ (KaffeeKuchenKino)-Seniorenkino ins Capitol-Theater in Zeil ein. 9,-€ beträgt der Eintritt inklusive Kaffee und Kuchen. Gezeigt wird um 15 Uhr die Komödie „Die Goldfische“. Bereits ab 14 Uhr werden Kaffee und Kuchen angeboten, so dass die Besucher noch vor dem Kinofilm ein nettes, fröhliches Miteinander erleben. Man sitzt im Foyer zusammen, plaudert und genießt die lockere Atmosphäre.

Der Film „Die Goldfische“ handelt von Oliver, einem Banker der nach einem Autounfall Querschnittgelähmt ist und sich in einer Reha-Klinik befindet. Oliver bekommt mit, dass in der Schweiz Schließfächer auf Schwarzgeld durchsucht werden. Selbst betroffen, lässt er sich einen Plan einfallen um sein Geld aus dem Schließfach zu holen. Es entwickelt sich eine spannende Reise mit unerwarteten Wendungen.

Das Seniorenkino richtet sich nicht nur an Betreute, Bewohner und Patienten der Caritas-Einrichtungen, sondern an alle Seniorinnen und Senioren im Landkreis, egal ob in einem Heim oder völlig selbständig daheim lebend, ob von einer Sozialstation betreut oder in einem Seniorenclub organisiert. Jede und jeder Einzelne ist eingeladen und herzlich willkommen.

Zur besseren Planung ist eine telefonische Anmeldung im Kino unter 09524 1601 erforderlich. Fragen, auch rund ums Alter und die Pflege, werden gerne telefonisch unter 09521 691-25 beantwortet. 

Der 47. Caritas-Benefiz-Rosenball findet am 01. Februar im Oberaurach-Zentrum in Trossenfurt statt und ist bereits ausverkauft. Es wird auch an der Abendkasse keine Karten mehr geben. Einlass ist um 19 Uhr, Tanzbeginn um 20 Uhr. Die Parkplatzeinweisung übernimmt Dankenswerterweise wieder die Feuerwehr Trossenfurt.

Die bekannte Showband Firebirds, wird mit einem vielseitigen Programm für Begeisterung sorgen. Auch für Nichttänzer wird viel geboten: Die traditionelle Polonaise, eine außergewöhnliche Lichtershow von Klaus Mayr, „kaa“ aus Bischberg, und die stimmungsvolle Atmosphäre bei gepflegtem Ambiente werden für bleibende Erinnerungen bei den Besuchern des beliebten Gesellschaftsereignisses sorgen. Für das leibliche Wohl ist auch bestens gesorgt, hierum kümmert sich Neumanns kulinarischer Service.

Bei der großen Benefizverlosung warten auch wieder attraktive Preise auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie z.B. Reisen, Gutscheine oder Eintrittskarten für verschiedene attraktive Ereignisse - an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Spender der Preise. Bei so viel Spaß kommt bei einem Benefizball natürlich auch der gute Zweck nicht zu kurz, denn mit dem Besuch des Caritasballs engagiert man sich gleichzeitig für Mitmenschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Der Erlös fließt komplett in die Caritas-Beratungsdienste, die Menschen im gesamten Landkreis kostenlos bei sozialen Notlagen unterstützen, beraten und begleiten. Im Internet finden Sie Informationen über die Arbeit der Caritas unter www.caritas-hassberge.de

Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Hofheim musizierten unter der Leitung ihrer Lehrerinnen Kristin Mendel-Demmler, Susanne Behr, Juliane Klopf, Miriam Abert und Gisela Wiedemuth für die Bewohnerinnen und Bewohner des Caritas-Altenservicezentrum St. Martin in Hofheim.

Nach der erfolgreichen Premiere dieser Aktion 2018 haben sich in diesem Jahr fast doppelt so viele Schüler bereiterklärt, für die Seniorinnen und Senioren aufzutreten. Es wurde also erfreulich eng im Foyer von St. Martin. Von der 5. bis zur 9. Klasse waren über 70 Schülerinnen und Schüler dabei und machten den Senioren damit eine große Freude. Es wurden einige Weinachtstücke mit verschiedenen Instrumenten gespielt, Geschichten aufgeführt, gesungen und getanzt. „Herzlichen Dank an die Schüler und Lehrerinnen, dass sie sich die Zeit für uns genommen haben. Die Auftritte waren wirklich toll und die Bewohner hatten sichtlich Spaß“, so Einrichtungsleiterin Melanie Schröder.

„Mit Büchern Menschen helfen“ – das ist das Motto von Ulla Gräbe, Inhaberin der Leseinsel in Ebern. Bereits zum wiederholten Mal hat der Buchladen im Herbst beim Apfelmarkt in Ebern einen Bücherflohmarkt veranstaltet. Gespendete Bücher werden dort von Ulla Gräbe und ihren Mitarbeitern ehrenamtlich zum Verkauf angeboten.

Der Erlös von 1600 Euro kommt in diesem Jahr bedürftigen Seniorinnen und Senioren zu Gute. Denn gerade denjenigen, die im Alter auf Vieles verzichten müssen und denen es oftmals am Nötigsten fehlt, möchte die Geschäftsfrau eine Freude machen.

In Zusammenarbeit mit der Caritas-Sozialstation Rita-Wagner Haßfurt/Ebern konnte das Vorhaben nun umgesetzt werden. „Wir haben uns umgehört und umgeschaut, wer was benötigen könnte und haben diese Info dann weitergegeben und Frau Gräbe hat die Dinge besorgt und hübsch verpackt. Ob Bettwäsche, Kleidung, was zum Lesen oder einfach „eine gute Wurst“ – es sind die einfachen Dinge, die manchmal die größte Freue machen“, berichtet Sabine Paeth, Einrichtungsleitung der Caritas-Sozialstation von der guten Zusammenarbeit.

„Durch diese Geschenke-Aktion ist bereits eine neue Idee entstanden. Nächstes Jahr wird es in Ebern „Wunschbäume“ für ältere Menschen geben.“, freut sich Ulla Gräbe schon auf die nächste Benefizaktion.

Unterstützt wird diese Aktion auch von der Seniorenreferentin der Stadt Ebern, Isabell Zimmer.

200 Unterrichtsstunden mit Projektarbeiten und Grundlagen in Berufsethik, Psychologie, Pädagogik und Didaktik der Anleitung haben Ursula Zoth, Victoria Meißner, Janine Velte und Martina Zimmermann hinter sich und damit die Ausbildung zur Praxisanleiterin absolviert

Nach der erfolgreich abgelegten Prüfung, bei der Berufsfachschule für Altenpflege in Bamberg, können die Pflegefachkräfte nun in den Caritas-Einrichtungen ihr Wissen weitergeben. „Wir denken die generalisierte Pflegeausbildung vor und sorgen unter anderem mit dieser Weiterbildung zur Praxisanleitung für den ständigen Ausbau fachlicher Kompetenzen bei unseren Mitarbeitern“, erklärt Angelika Schmidt, Fachbereichsleitung Altenhilfe beim Caritasverband Haßberge.

Im November startete ein gemeinsames Projekt zwischen der neu gegründeten Kunst- und Werkschule der Jacob-Curio-Realschule und dem Caritas-Altenservicezentrum St. Martin in Hofheim.

Zehn Schülerinnen der Kunst - und Werkschule der Realschule nahmen sich Zeit, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern im Seniorenheim St. Martin zu werkeln.
Bereits beim ersten Aufeinandertreffen zeigte sich, wie sowohl Schüler als auch die Senioren von diesem Projekt profitieren. Nach anfänglicher Zurückhaltung auf beiden Seiten lockerte sich die Stimmung rasch und es entwickelte sich eine entspannte und kreative Atmosphäre. So resümierte Schülerin Emma, sie möchte den Bastelnachmittag „sehr gerne wiederholen“. Auch die Bewohnerinnen und Bewohner gaben allesamt positive Rückmeldungen. Sie schätzten den Sondereinsatz der Schüler als eine weitere gelungene Abwechslung zum sonstigen Alltag, der ihnen sehr viel Spaß bereitete. Die Freude über die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Generationen erfreute auch Einrichtungsleiterin Melanie Schröder die sich besonders bei Schulleiter Stefan Wittmann für die tolle Zusammenarbeit bedankt.

Renate Rösch, Gerontopsychiatrische Fachkraft in St. Martin, freut sich über die neue Initiative der Realschule Hofheim. Die positiven Rückmeldungen kommentiert sie so: „Jung und Alt verbringen Zeit miteinander und sind dabei kreativ; dieses Konzept funktioniert einfach gut“.

Renate Rösch und die verantwortlichen Lehrkräfte der Realschule werden dieser ersten Aktion in den nächsten Wochen weitere folgen lassen. In der Adventszeit entstehen so verschiedene Objekte, die das Haus St. Martin schmücken werden.
Aber auch darüber hinaus sind schon Ziele gesteckt. Weitere gemeinsame Aktionen um die Osterzeit und dann auch im Freien sind bereits in der Pipeline.

 

Besondere Stadtführung zeigt ausgesuchte, medizinische Standorte im Altstadtbereich

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritas-Altenservicezentrums St. Martin und den Hausgemeinschaften St. Anna in Hofheim waren zum Mitarbeiterausflug in Bamberg auf den Spuren historischer, medizinischer Standorte im Altstadtbereich. Ermöglicht hatte diesen Ausflug die Pflegedank-Stiftung Winfried Wiendl, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Pflegekräften Bestätigung für ihre wichtige und verantwortungsvolle Tätigkeit zu geben.

Ganz nach dem Motto „Von Quacksalbern und Wunderärzten“ machten sich rund 60 Mitarbeiter in zwei Gruppen im November auf, um eine Zeitreise ins mittelalterliche Bamberg zu begehen. Dort gab es allerhand Interessantes zu hören, zu sehen und zu erleben. Zum Beispiel besitzt Bamberg eine der ältesten Apotheken Deutschlands und betrieb das zu seiner Zeit modernste Krankenhaus Europas. In großen Spitälern versorgte man Pilger und Arme, in Siechhäusern in der Sandstraße kämpfte man gegen die Pest und die Syphilis, versuchte der Gesundheit durch Studien an einer medizinischen Fakultät nachzugehen, um schließlich - wenn gar nichts mehr half - die Heiligen wie Elisabeth von Thüringen, Kaiserin Kundigunde oder Hildegard von Bingen anzurufen. Im Anschluss kehrten alle gemeinsam in einer Gastwirtschaft in Viereth ein. Bei guter Stimmung ließ man den Abend im Kreise der Kolleginnen und Kollegen ausklingen.

„Die Mitarbeiter haben den schönen und interessanten Nachmittag sehr genossen. Das ist eine tolle Sache, dass uns die Pflegedank-Stiftung diesen Ausflug ermöglicht hat“, bedankt sich Einrichtungsleiterin Melanie Schröder.

 

Über die Plfegedank-Stiftung Winfried Wiendl
Die Stiftung stellt Pflegekräfte in den Mittelpunkt, die Menschen verlässlich und fürsorglich betreuen, pflegen und versorgen. Die Stiftung würdigt diese Arbeit – mit Herz und Kompetenz – durch sinnvolle, mit den Pflegekräften und ihren Verantwortlichen abgestimmte Maßnahmen.
Die Ziele der Stiftung sind:

  • Pflegekräften Bestätigung für ihre wichtige und verantwortungsvolle Tätigkeit „von außen“ geben. Dies kann u. a. durch zusätzliche, den Teamgeist fördernde Ereignisse oder durch attraktivere Gestaltung der Pausen bzw. Erholungsprozesse erreicht werden.
  • Maßnahmen ergreifen und langfristig unterstützen, damit mehr junge Menschen und Berufswechsler den Beruf der Pflegefachkraft als krisensichere, wertvolle, attraktive berufliche Alternative wahrnehmen.
  • Mithelfen, damit das Image dieses wichtigen Berufsbildes in den Medien die Aufwertung erfährt, die wegen der breiten fachlichen Qualifikation der Pflegekräfte, deren hervorragenden Aufstiegschancen und der sozialpolitischen Wichtigkeit auch angebracht ist.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.pflegedank-stiftung.de

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