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Altenservicezentrum Hofheim ehrt langjährige Mitarbeitende.

Wie feiert man dieser Tage gebührend die Treue seiner langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Selbstverständlich mit einem ausgeklügelten Schutz- und Hygienekonzept. So wurden die Jubilare für ihre zusammengerechnet 252 geleisteten Dienstjahre für die Caritas mit einer großen, wunderschön und gleichzeitig pragmatisch gedeckten Tafel im Garten des Altenservicezentrums Hofheim gefeiert – draußen, zeitlich begrenzt, ohne Handshake, aber mit Abstand, Platzkarten und Gabeln für das Fingerfood.

Der Stimmung tat das keinen Abbruch. Einrichtungsleiterin Melanie Schröder bedankte sich bei den Jubilaren für deren Engagement und Treue: „Es gibt so viel Dinge, die man nicht mit Geld bezahlt, wohl aber mit einem Lächeln, einer Aufmerksamkeit, einem DANKE“. Zwei der Jubilare sind seit zehn Jahren im Dienst der Caritas, weitere elf Jubilare sogar seit mehr als 20 Jahren.

Folgende Mitarbeitende wurden geehrt:

Susanne Kraus, Sigrid Kolb, Angela Köhler, Kerstin Geyer, Andreas Dirschbacher, Olga Giesbrecht, Helena Sattler, Jutta Paasch, Doris Michel, Heidi Hellmuth, Sandra Schuhmann, Gabi Schmidt, Manuela Hanel.

Die Fahrenden Gaukler übergeben die Spendensumme der vergangenen Friesenhäuser Theatersaison

Mit mehrmonatiger Verspätung, dafür bei herrlichem Spätsommerwetter, fand im September die diesjährige Spendenübergabe der „Fahrenden Gaukler“ des SV Friesenhausen statt. Ohne ihre Jungschauspieler und – urlaubs- wie quarantänebedingt – um einige Stammspieler dezimiert, dafür mit ausgefeiltem Hygienekonzept, begrüßte Thomas Glücker für die Schauspielgruppe fünf auserwählte Spendenempfänger zur Übergabe der Rekord-Spendensumme von 11.171 €.

Über Geldspenden von jeweils 2.222 € durften sich Anna-Maria Horky aus Unfinden, der Malteser Herzenswünsche-Wagen sowie die Seniorenheime St. Martin Hofheim und Barockschloss Birnfeld freuen.

Die Seniorenheime in Hofheim und Birnfeld dürfen die an sie übergebenen Spenden zweckgebunden für zusätzliche Aktivitäten der Heimbewohner und Mitarbeiter einsetzen. Damit soll, so Thomas Glücker, ein wirklicher Mehrwert für die Bewohner oder – zur Anerkennung ihrer täglichen Leistung – für die Mitarbeiter geschaffen und verhindert werden, dass das Geld in der allgemeinen Haushaltssumme aufgeht.

Trotz der Corona-Beschränkungen verlief die Spendenübergabe gewohnt heiter. Traditionell in der offenen Scheune und im Garten unterhalb des historischen Dorfladens von Andrea Meub abgehalten, trug auch das warme und sonnige Septemberwetter zu einem angeregten Austausch aller Beteiligten bei. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch zahlreiche kulinarische Köstlichkeiten, wie immer von den Schauspielern selbst vorbereitet, und durch die Möglichkeit, die sich anschließenden Räumlichkeiten des historischen Dorfladens zu inspizieren.

Der besondere Dank aller Beteiligten galt ausdrücklich dem Publikum der letztjährigen Theatersaison, ohne dessen großzügige Spendenbereitschaft, um die Hauptdarsteller Georg Schuhmann stets mit herzlichen Worten geworben hatte, die Zuwendungen nicht möglich gewesen wären. Nur einen einzigen Wermutstropfen hatten die mit der guten Tat sichtlich glücklichen Schauspieler im Gepäck: Die Theatersaison 2020/2021 fällt aus.

Die Caritas-Beratungsstelle für Familien –Kinder, Jugendliche und Eltern– bietet in Kooperation mit dem Familienbund der Katholiken/Diözese Würzburg und dem living-room –Offene Ganztagsbildung am Schulzentrum Haßfurt– einen Elternkurs mit dem Thema „Abenteuer Pubertät“ an. Dieser „Kess-Kurs“ richtet an Väter und Mütter mit Jugendlichen im Alter von 11 bis 16 Jahren und stellt die Lebensphase der Pubertät in den Mittelpunkt der Betrachtung. Er findet an fünf Abenden jeweils von 19:30 bis 22 Uhr im Caritas-Haus Julius Echter in der Oberen Vorstadt 19 in Haßfurt statt. Termine sind dienstags, 12./19./26.01. und 2./9.02.2021. Es sind noch Plätze frei.

Sie hat es bereits geschafft: Svenja Rieger hat die 3-jährige Ausbildung zur Altenpflegerin erfolgreich beendet. Die Einrichtungsleiterin Melanie Schröder und ihre Stellvertreterin Tamara Beck gratulieren herzlich und heißen die neue Pflegefachkraft im Haus St. Martin herzlich willkommen.

Das wollen auch die neuen Auszubildenden des Caritas-Altenservicezentrums erreichen: Lena Strohschön ist neu in der Hofheimer Pflegeeinrichtung und führt ihre bereits begonnene Ausbildung zur Altenpflegerin in St. Anna fort. Andreas Peter und Abdul Matin Miran absolvieren die neue Pflegeausbildung.

Seit Beginn des Jahres 2020 werden durch das Pflegeberufegesetz die drei Berufsbilder Krankenpflege, Kinderkrankenpflege oder Altenpflege in einer generalistischen Ausbildung mit dem Abschluss als Pflegefachfrau / Pflegefachmann zusammengeführt, der in ganz Europa anerkannt wird.

 

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Einrichtungsleitung Melanie Schröder (links) und ihre Stellvertreterin Tamara Beck (rechts) wünschen den Auszubildenden Andreas Peter (2.v.l) und Abdul Matin Miran (2.v.r) zusammen mit den Praxisanleiterinnen Martina Zimmermann, Viktoria Meißner, Rebecca Reuß einen guten Start.

Unter dem Motto „Bella Italia“ feierten die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenservicezentrums St. Martin mit den Hausgemeinschaften St. Anna in Hofheim ihr diesjähriges Sommerfest.

Sommer. Sonne. Gegrilltes, Eis und gute Laune. So lässt sich das Sommerfest beschreiben, das kürzlich im Caritas Seniorenheim Sankt Bruno stattfand.

In schönem Ambiente des herrlich angelegten Innenhofs trafen sich die Bewohnerinnen und Bewohner und genossen zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das schöne Wetter. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Küchenchef Wolfgang Winter zauberte mit seinem Team ein leckeres Grillbuffet mit Bratwürsten, Steaks, Pulled Pork und diversen Salaten. Dazu gab es eisgekühlte Getränke und Fassbier. Ein weiteres Highlight war der Nachtisch, als der Eiswagen „Eisflocke“ die Bewohner mit verschiedensten Sorten Eis verwöhnte.

Der Nachmittag war eine willkommene Abwechslung zu den letzten Monaten, die aufgrund der Corona-Pandemie so einige Einschränkungen mit sich brachte. So störte es auch nicht, dass auch beim Sommerfest im freien einige Hygiene-Regeln zu beachten waren. Der guten Stimmung tat das keinen Abbruch.

Wer im Straßenverkehr unter Einfluss von Alkohol, Drogen oder anderen Betäubungsmitteln auffällt, läuft Gefahr, seine Fahrerlaubnis zu „verlieren“. Das heißt, die Führerscheinstelle prüft als zuständige Behörde den Sachverhalt und entscheidet, ob die Fahrerlaubnis entzogen werden muss. Zur Neuerteilung ist in der Regel eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) erforderlich. Für all die Fragen „rund um den Führerschein“ sowie eine umfassende Vorbereitung auf die MPU ist eine kompetente und seriöse Beratung sehr hilfreich. Deshalb bietet die Psychosoziale Beratungsstelle - Suchtberatung des Caritasverbandes für den Landkreis Haßberge e.V. wieder einen MPU-Vorbereitungskurs an, der von erfahrenen und qualifizierten Mitarbeitern der Suchtberatung durchgeführt wird.

Der Kurs beginnt am 17.09.2020, beinhaltet 9 Module und findet wöchentlich im Haus Sankt Bruno, Promenade 37 in Haßfurt, immer donnerstags von 17.00 – 19.00 Uhr statt.

Eine Anmeldung sowie ein persönliches Gespräch im Vorfeld nach Terminvereinbarung sind erforderlich.

Der Kurs ist kostenpflichtig, die Teilnehmeranzahl ist begrenzt.

Interessenten werden gebeten, sich telefonisch oder per Email anzumelden:

Tel. 09521 926-550 (Montag – Freitag von 08.00 – 12.30 Uhr)

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gruppenfotos. Interviews. Feierlichkeiten. All das war geplant, anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Caritas-Sozialstation. Durch den  Corona-Lockdown wurde draus zwar nichts, der Grund zur Freude bleibt aber bestehen. Am 1.4.1980 begannen in der neu gegründeten Caritas-Sozialstation Rita Wagner in Haßfurt mit Außenstelle in Ebern der Leiter, zwei Ordensschwestern, zwei Vollzeit beschäftigte Schwestern, fünf Teilzeitkräfte und eine Praktikantin ihren Dienst. Heute kümmern sich insgesamt 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Pflege-, Hauswirtschafts- und Betreuungskräfte um alte, kranke und demente Menschen, damit diese so lange wie möglich in ihrer häuslichen, vertrauten Umgebung leben können.

Ein Segen in Zeiten der Ausgangsbeschränkung

Gerade im Jahr der Corona-Pandemie, in der ein Besuch von Angehörigen und Freunden zeitweise per Gesetz ausbleiben musste, war und ist der ambulante Dienst hoch geschätzt. Denn die Mitarbeiterinnen der Sozialstation kommen trotz Corona-Krise auch weiterhin ins Haus, um Pflegebedürftige und alte Menschen in ihren eigenen Räumen zu versorgen. Größte Herausforderung ist dabei der Balanceakt der täglichen Arbeit zwischen Eigenschutz und Nähe zum Patienten. Trotz anfänglichen Beifalls und warmer Worte gegenüber dem systemrelevanten Berufsstand, gibt es weiterhin noch zu wenige Fachkräfte, um den stetig steigenden Bedarf der Pflege zu decken. „Umso mehr freut es mich, dass wieder zwei langjährige Mitarbeiterinnen den Schritt zur Ausbildung wagten. Heute kann ich zur bestandenen Altenpflege-Prüfung gratulieren“ freut sich Sabine Paeth, Leiterin der Caritas-Sozialstation Rita Wagner.

Schon lange dabei und dennoch frisch „ausgelernt“

Sonja Schneidawind und Michaela Reuter sind bereits lange Jahre im Dienst der Sozialstation. Vor drei Jahren haben sie sich entschlossen, die Ausbildung zur Altenpflegerin anzufangen. „Natürlich war das zu Beginn ein wenig komisch, nochmal die Schulbank zu drücken, noch dazu, mit vielen jungen Mitschülerinnen und Mitschülern. Aber es war zu keiner Zeit ein wirkliches Problem und ich bin froh, dass ich diesen Schritt gewagt habe“, erklärt Sonja Schneiderwind, Mutter von drei Kindern und nun eben auch examinierte Altenpflegefachkraft.

Michaela Reuter ergänzt: „Das ist genau der Beruf, den ich gerne machen möchte aber zu einem früheren Zeitpunkt hat die Ausbildung für mich nicht reingepasst. Jetzt konnte ich meine Berufs- und Lebenserfahrung einbringen, was es mir an vielen Stellen einfacher gemacht hat.“ Auch sie ist Mutter von drei Kindern und arbeitete schon lange Jahre in Teilzeit, bevor sie sich letztendlich für die späte Ausbildung entschied.

 

Am 01.Oktober 2020 startet erneut das Gruppenangebot „Impulse für die Zeit nach Trennung oder Scheidung“. Es soll Eltern helfen, die sich in einer Trennung befinden oder diese schon hinter sich haben. Angeboten wird der Kurs von der Caritas-Beratungsstelle für Familien -Kinder, Jugendliche und Eltern- in Kooperation mit der Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen.

Die 6 Abende finden immer donnerstags am 01./08./22./29.10. sowie 12. und 19.11. statt, jeweils von 18 bis 20 Uhr, im Echterhaus, Obere Vorstadt 19.

In den ersten vier Terminen sollen gemeinsam Wege gefunden werden, mit dem Abschiedsschmerz der alten Beziehung leben zu lernen und mögliche Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Die letzten zwei Abende sollen die neue familiäre Situation im Erleben der Kinder und die Elternkommunikation in den Mittelpunkt stellen; denn “Eltern bleiben Eltern“! Neben begleitenden Gesprächen und unterstützenden Impulsen sollen Wahrnehmungsübungen helfen, zur Stabilisation, Entspannung und Entdeckung eigener Stärken beizutragen.

 

Weitere Information:

Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen
Haus Sankt Bruno, Promenade 37, 97437 Haßfurt
Tel. 09521/64600; E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Oder:

Caritas-Beratungsstelle für Familien -Kinder, Jugendliche und Eltern-
Obere Vorstadt 19, 97437 Haßfurt,
Tel.: 09521/6910; E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der für den 6. Februar 2021 geplante 48. Wohltätigkeitsball des Caritasverbandes für den Landkreis Haßberge e.V. fällt aufgrund der Corona-Pandemie aus.

Die Absage des Caritas Rosenballs kommt früh, ist aber aus Sicht des Veranstalters absolut erforderlich: „Unser aller Gesundheitsschutz hat zu jeder Zeit Vorrang. Zum heutigen Stand ist nicht davon auszugehen, dass bis Februar 2021 ein Impfstoff verfügbar ist, der dann auch noch allen Menschen zugänglich wäre, von diesen genutzt würde und das Infektionsgeschehen nachhaltig gestoppt wäre. Deshalb müssen wir davon ausgehen, dass auch dann noch Hygieneauflagen und Abstandsregeln Gültigkeit haben. Diese könnten bei einem Gesellschaftsball mit 600 Teilnehmern nicht eingehalten werden“, erläutert Anke Schäflein, Geschäftsführerin des Caritasverbandes für den Landkreis Haßberge e.V.

Der Vorsitzende des Caritasverbandes, Johannes Simon ergänzt: „Wir wissen, dass es sich beim Caritasball um eine traditionsreiche Veranstaltung handelt, die große Wertschätzung genießt – besonders für diejenigen, die uns schon lange die Treue halten. Deshalb fiel uns die Absage nicht leicht. Letzten Endes wurde diese Entscheidung vom Vorstand aber einstimmig, wenn auch nicht leichtfertig getroffen. Denn zum Stand heute gibt es keine Planungssicherheit und wir müssen natürlich besonders Rücksicht auf die zum Teil zur Risikogruppe gehörenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer nehmen.“

Einen weiteren guten Grund für die frühzeitige Absage sieht Schäflein zudem in der Gemeinnützigkeit des Caritasverbandes: „Für die Vorbereitung des Balls, die jetzt anlaufen müssten, entstünden Kosten, die am Ende eben sehr wahrscheinlich nicht durch Einnahmen gedeckt werden könnten.“

Simon appelliert: „Wir bitten alle Tänzerinnen und Tänzer um Verständnis für diese Entscheidung. Außerdem bitten wir alle, im Zusammenhang mit den Schutzmaßnahmen weiterhin konzentriert am Ball zu bleiben. Wir sind bisher relativ gut durch die Pandemie gekommen. Diese Erfolgsgeschichte auch in die Fortsetzung zu bringen, liegt in unserer Hand – in der Hand jedes und jeder Einzelnen von uns.“

Seit April ist Wolfgang Winter der neue Küchenleiter im Caritas Seniorenheim Sankt Bruno. Nach seiner Ausbildung in Bad Kissingen sammelte der gebürtige Haßfurter viel Berufserfahrung als Koch und später Küchenchef. „Als Koch ist es wichtig, möglichst viele Küchen mit abwechslungsreichen Anforderungen kennenzulernen. So hatte ich unterschiedliche Arbeitseinsätze - vom Familienhotel, über ein Sporthotel, dem Steigenberger in Frankfurt und zuletzt in der Küche eines Priesterseminars. Mein Wunsch war es aber immer, wieder in meine Heimat zurückzukommen“, so Wolfgang Winter, der seit 2 Jahren mit Frau und Kind in Knetzgau lebt.

Im neu sanierten Haus Sankt Bruno sorgt Winter mit einem 6-köpfigen Team in einer modernen Großküche für rund 80 Essen täglich. Nach einer ersten Bestandsaufnahme an seiner neuen Wirkungsstätte stand für ihn fest: wo es machbar ist, soll das Sortiment auf regionale Lieferanten umgestellt werden. „Nachhaltigkeit und Regionalität sind für mich wichtige Faktoren beim Einkauf der Produkte. Dass das Essen täglich frisch, gesund und abwechslungsreich zubereitet wird, steht außer Frage. Darüber hinaus bin ich auch der Meinung, Essen ist für alle – aber eben gerade auch für ältere Menschen eine besondere Emotionalität. Essen ist Erinnerung. Deshalb möchte ich möglichst viele regionale Besonderheiten im Speiseplan berücksichtigen“, erklärt der Küchenmeister und ausgebildete Diätkoch.

So kam es auch zur Umstellung des Marmeladen-Sortiments auf die Produkte des Haßfurter Traditionsunternehmens Maintal. „Die Maintal-Marmelade gehören zu unserer Heimat einfach dazu. Und vielleicht sorgt zum Beispiel so ein Brot mit Hiffenmark durch positive Erinnerungen schon zum Frühstück für ein gutes Gefühl“, so Winter weiter.

 

 

Haßfurt. Auszubildende Djanabati Atarigbe hat ihre Ausbildung zur examinierten Altenpflegefachkraft im Caritas Seniorenheim Sankt Bruno erfolgreich absolviert. Die Einrichtungsleiterin Heike Ehlert und ihre Stellvertreterin Olga Mikulski drückten ihre Anerkennung über den Ausbildungserfolg symbolisch mit einem Blumenstrauß aus und wünschten alles Gute für die Zukunft: „Wir freuen uns sehr, dass Frau Atarigbe unser Pflegeteam im Seniorenheim Sankt Bruno ab September als Pflegefachkraft verstärkt. Wir hoffen, dass sich künftig noch weitere Bewerber für die Ausbildung bei uns melden!“

Zum Ausbildungsstart am 1.9.2020 sind beim Caritasverband Haßberge noch Ausbildungsplätze zum/r Pflegefachmann/frau an den Standorten Haßfurt, Hofheim und Ebern verfügbar. Fragen zur Ausbildung oder rund um die Pflege beantwortet Fr. Schmidt gerne persönlich unter 09521 691-17; auch im Internet finden sich Infos unter www.jobs.caritas-hassberge.de 

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