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Die Auswirkungen der Coronakrise und die Maßnahmen zur Verlangsamung der Pandemie stellt die Bevölkerung vor neue Herausforderungen. Wie komme ich an frische Lebensmittel, wenn ich zur Risikogruppe gehöre und das Haus nicht verlassen soll? Wer kann mir Medikamente besorgen, die ich dringend benötige? Im Landkreis Haßberge werden aktuell viele Hilfsangebote kommuniziert. Wer bei dieser großen Auswahl nicht weiß, wer der „richtige“ Ansprechpartner ist, kann sich auch an die Caritas wenden.

Der Caritasverband für den Landkreis Haßberge e.V. unterstützt Hilfesuchende und vermittelt auch aktuelle Hilfsangebote. Melden Sie sich bei Bedarf und Fragen an Sabine Rückert-Seidel: 09521/ 691-21.

Seit dem 1. April 2019 gibt es die neue Beratungsstelle. Sie ist eine Anlaufstelle für Jugendliche, die Suchtmittel konsumieren, dabei ihren Alltag nicht mehr alleine geregelt bekommen, straffällig geworden sind oder aus der Sucht aussteigen wollen. Auch Eltern und Freunde können in die Beratungsstelle kommen um Unterstützung im Umgang mit den riskant konsumierenden Jugendlichen zu erhalten.

Einer von diesen Jugendlichen ist Max. Max ist 16 Jahre alt, statt Schule kifft er lieber und am Wochenende steht immer Party machen an. Zu Hause hat Max richtig Stress mit seinen Eltern. Die sind der Meinung er würde sich seine Zukunft verbauen und möchten, dass er aufhört zu kiffen. Sie wollen mit ihm zur Jugendsuchtberatung. Max geht mit, damit sie endlich aufhören, ihn damit ständig zu nerven. Für Max war der Termin ganz okay, er hat es sich schlimmer vorgestellt. Er durfte viel selbst entscheiden: Wann soll der nächste Termin stattfinden und was will er hier in der Beratung erreichen? In den nächsten Terminen kommt Max ohne seine Eltern. Es geht es um seine Ziele im Leben, woher er sich Unterstützung holen kann, wie sich die Situation zu Hause verbessern könnte, was seine persönlichen Ängste und Sorgen sind. Max merkt schnell, dass es in der Beratung nicht nur um seine Probleme geht, sondern um ihn als Mensch. Er kann über seine eigenen Zukunftsängste und Wünsche erzählen. Gemeinsam mit der Suchtberaterin sucht er nach Lösungen. Er wird ernst genommen und kann selbst entscheiden, welche Vorschläge er ausprobieren möchte. Und das Wichtigste für ihn ist, die Sozialarbeiterin steht unter Schweigepflicht. Er muss also keine Angst haben, dass sie seine Geschichten weitererzählt.

Seit dem Bestehen haben bereits über 40 Jugendliche wie Max den Weg in die Beratungsstelle gefunden. Möchte man ein Gespräch in der Jugendsuchtberatung vereinbaren, kann man sich direkt per Telefon oder Mail an die Beratungsstelle wenden (09521/926563, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Oder man kommt einfach in die offene Sprechstunde, die jeden Montag von 16:00-17:30 Uhr in der Beratungsstelle, Promenade 37 in Haßfurt, stattfindet. Auch in Ebern und Zeil gibt es einmal im Moment eine solche Sprechstunde. Bitte beachten: Auf Grund der aktuellen Lage sind im Moment nur telefonische oder online Beratungen möglich.

Derzeit wird die Beratungsstelle als 4-jährige Projektstelle hauptsächlich durch Aktion Mensch und der Caritasstiftung der Diözese Würzburg finanziert. Um noch mehr Jugendlichen wie Max Unterstützung anzubieten und die Angebote der Jugendsuchtberatung weiter ausbauen zu können, ist sie zusätzlich auf Spenden angewiesen. Spenden werden z.B. für den Erwerb von Materialien, Durchführung von Gruppenangeboten für Jugendliche oder Informationsveranstaltungen verwendet und können auf folgendes Konto überwiesen werden. Für eine bessere Zuordnung der Spenden als Verwendungszweck bitte „Jugendsuchtberatung“ angeben.

Sparkasse Schweinfurt-Haßberge, IBAN: DE24793501010190002881 BIC: BYLADEM1KSW

Wir sind für Sie da und schaffen Möglichkeiten mit Ihnen in dieser Krise in Kontakt zu bleiben. Bitte kommen Sie nicht unangemeldet in unsere Standorte und beachten Sie bitte die jeweils bestehenden Betretungseinschränkungen.

Anfragen in den Bereichen „Allgemeine Sozialberatung“ und Beratungsstelle für Familien - Kinder, Jugendliche und Eltern (Erziehungsberatung) richten Sie bitte telefonisch an die Verwaltung: 09521/691-0 oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Zur Unterstützung der Familien bietet die die Stelle Erziehungsberatung zudem ab sofort eine offene Telefonsprechstunde an. Sie erreichen diese Montag bis Freitag von 11:00 - 12:00 Uhr unter 09521 691-31 oder 09521 691-34.

Die Verwaltung des „Sozialpsychiatrischen Dienst“ und der „Suchtberatung“ erreichen Sie unter 09521/926-550 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Beratungsleistungen sind kostenlos. Alle Mitarbeiter*innen unterliegen der Schweigepflicht sowie Zeugnisverweigerungsrecht. Wir beraten unabhängig von Alter, Konfession, Herkunft, Weltanschauung oder sozialer Stellung. Wir unternehmen nichts ohne Ihre Zustimmung.

Und wenn Sie konkrete Hilfe und Unterstützung zur Bewältigung Ihrer aktuellen Lebenssituation benötigen finden Sie weitere Ansprechpartner/Kontaktdaten unter: 
Sozialberatung allgemein
Erziehungsberatung
Suchtberatung 
Sozialpsychatrischer Dienst

Die Caritas-Beratungsstelle für Familien - Kinder, Jugendliche und Eltern - bietet auch im Herbst 2020 wieder den bewährten Elternkurs „Kess-erziehen“ an fünf Abenden jeweils von 19:30 bis 22:00 Uhr im Caritashaus Julius Echter in der Oberen Vorstadt 19 in Haßfurt. Termine sind dienstags 29. September / 06. / 13. / 20. und 27. Oktober 2020. Es sind noch Plätze frei. Der von Annerose Simon geleitete Kurs wird finanziell gefördert durch den Familienbund der Katholiken der Diözese Würzburg, deshalb beträgt die Teilnahmegebühr nur 40,- € für Einzelpersonen und 50,- € für Paare; ein Elternhandbuch ist darin enthalten. Weitere Informationen über den Elternkurs können einem Flyer entnommen werden, der auch ein Anmeldeformular beinhaltet. Einzelheiten kann man im Caritashaus erfragen bzw. den Flyer anfordern, auch Anmeldungen werden hier direkt entgegen genommen: Tel. 09521 691-0. Im Internet findet man den Flyer zum Downloaden unter www.erziehungsberatung.caritas-hassberge.de.

Der Kurs richtet sich an Eltern mit Kindern von drei bis zwölf Jahren und geht auf Fragen ein wie „Geht das: Kinder erziehen mit weniger Schimpfen, Schreien und Ausrasten? Ohne sich in eine endlose Kette von Konflikten zu verhaken? Gelassen und mit ruhigen Nerven?“ Der Elternkurs „Kess-erziehen“ bietet vielfältige und hilfreiche Impulse und Ideen. Er setzt an konkreten Erziehungssituationen der teilnehmenden Mütter und Väter an, stärkt die Erziehungskompetenz von Eltern und unterstützt sie, ein für alle in der Familie gedeihliches Klima zu schaffen. „Kess-erziehen“ heißt: Kinder verstehen; ermutigen; Grenzen setzen; Kinder zur Mitwirkung gewinnen! Impulse, Übungen und Erfahrungsaustausch während der fünf Kursabende ermöglichen den Eltern, ihren Erziehungsstil weiterzuentwickeln und ihre Fertigkeiten so zu vertiefen, dass sie im gegenseitigen Respekt Selbstachtung, Selbstvertrauen, partnerschaftliches und verantwortungsvolles Verhalten des Kindes unterstützen und fördern können.

Haßfurt. Im Caritas Seniorenheim Sankt Bruno wurde das Besuchsverbot einfach unterlaufen. An einem Nachmittag wurde beobachtet, wie ein Transporter der Fa. XXXLutz vor dem Eingang in der Promenade 37 anhielt. Eine Gruppe von Osterhasen sprang heraus und verschaffte sich Zutritt zum Eingangsbereich von Sankt Bruno. Einer aufmerksamen Mitarbeiterin gelang es, ein Täterfoto zu erstellen… :-)

Das Team vom Seniorenheim Sankt Bruno bedankt sich recht herzlich bei der Fa. XXXLutz, für die Osterhasen-Spende. Schön, dass so viele Menschen an unsere Bewohner denken, die ja zur Zeit keinen Besuch bekommen dürfen.  

Die Beratungsstelle für Familien - Kinder, Jugendliche und Eltern - (Erziehungsberatung) hat nun ihren aktuellen Jahresbericht 2019 veröffentlicht.

Alle Interessierten finden ihn hier zum Download:

Jahresbericht 2019

Die Corona-Krise ist für einige Menschen möglicherweise eine schwierige oder gar traumatisierende Situation. Denn man kann gegen den Virus weder kämpfen noch vor ihm fliehen. Und somit sind wir existenziellen Bedrohungen ausgesetzt. Jeder Mensch ist und reagiert unterschiedlich. Jeder findet einen eigenen Weg, um mit sich selbst in einer Krise umzugehen.

Anbei ein paar Anregungen für den persönlichen Umgang mit der Krise:

 

  1. Machen Sie sich selbst ein inneres oder auch ein schriftliches Verzeichnis über die Tätigkeiten, die Ihnen in dieser Zeit guttun. Geben Sie diesem Verzeichnis eine wohlwollende und positive Überschrift. Es geht dabei um kleine Dinge, die Ihnen guttun. Jeder Mensch findet solche kleinen Dinge, nehmen Sie Ihre eigenen Erfahrungen ernst. Gehen Sie in diesem Sinne achtsam mit sich um.
  2. Achten Sie auf Ihre eigenen Gefühle, wenn Sie sich über die Corona-Krise informieren oder wenn Sie mit jemandem darüber reden. Stoppen Sie Ihre Neuaufnahme von Informationen, wenn sich z.B. die Informationen für Sie wiederholen und Sie nicht wirklich Neues erfahren.
  3. Reden Sie mit anderen über Ihre Gefühle in der Krise. Bei Naturkatastrophen oder Amokläufen gibt es Kriseninterventionsteams. Die Helfer lassen sich die Geschichten der einzelnen Betroffenen erzählen, wieder und wieder. Das aktiviert deren Konfliktverarbeitung und hilft, Traumafolgestörungen zu vermeiden. Reden Sie aber bitte über Ihre Gefühle und fragen Sie auch den Anderen: „Wie geht es Dir gefühlsmäßig?“ Das ist etwas ganz anderes, als wenn Sie miteinander immer nur neue Katastrophennachrichten austauschen. Nur wenn Sie sich über Ihre Gefühle austauschen, ist geteiltes Leid halbes Leid.
  4. Nehmen Sie wieder Beziehung auf zu alten Freundinnen oder Freunden, die Sie sonst nur zu Weihnachten oder zum Geburtstag sprechen.
  5. Wenn es Ihnen seelisch schlecht geht, strecken Sie hier und jetzt ausgiebig Ihre Glieder und verändern Sie Ihre Atmung. Korrigieren Sie Ihre Körperhaltung hin zu einer Haltung, die Sie aus Situationen des Wohlgefühls, der Freude oder des sportlich lustvollen Wettkampfes kennen.
  6. Lenken Sie sich ab. Am besten mit dem Hobby, das sie am liebsten mögen. Ich selbst gehe jeden Tag in unseren großen Garten. Ich ziehe gern Unkraut und fühle dabei die Erde an den Fingern. Aber auch das Sehen von Unterhaltungsfilmen im Fernsehen hilft. ARD und ZDF haben eine große Mediathek, aus denen man Filme sehen kann.
  7. Treiben Sie leichten Sport, Spazierengehen, Fahrradfahren, Joggen oder anderes. In der Traumatherapie ist Sport eine gut bekannte Methode zur Selbststabilisierung der Seele.
  8. Helfen Sie ein oder zwei anderen Menschen, vielleicht alten Menschen, die einsam und isoliert leben. Bieten Sie ihnen an, für sie bei Bedarf einzukaufen. Oder telefonieren Sie mit ihnen einmal in der Woche.
  9. Sie können bei dem Durchgang durch existenzielle Ängste innerlich reifen. Es besteht in der aktuellen Krise die Chance, menschlicher und ein bisschen weiser zu werden. Vielleicht entwickeln Sie in sich oder stärken Sie in sich ideelle Werte, die Ausdruck einer existenziellen oder im weiteren Sinn spirituellen Erfahrung sind.
  10. Denken Sie sich ein gutes Ende aus für Ihr eigenes Leben nach der Corona-Krise und für den Ausgang der Corona-Krise in der Welt. Schreiben Sie sich den positiven Ausgang für Ihr eigenes Leben eventuell sogar als Bewältigungsmärchen auf. Sie können auch Ihre Träume aufschreiben und diesen jeweils aktiv einen positiven Ausgang der Traumgeschichte hinzufügen.
  11. Wir Menschen kommen mehr zur Besinnung, auch durch die Entschleunigung des Lebens. Was ist eigentlich wichtig, was aber ist eigentlich unwichtig? Vielleicht hilft uns das auch bei der Bewältigung von anderen Krisen.
  12. Ich habe die Möglichkeit über Skype mit anderen Menschen zu kommunizieren. So kann ich mit meiner Mutter am anderen Ende einen Kaffee trinken und Kuchen essen per Skype. Aber auch Briefe, Mails und andere soziale Medien eigenen sich um Kontakt zu halten.
  13. Und wenn Sie Hilfe und Unterstützung zur Bewältigung Ihrer aktuellen Lebenssituation benötigen, können Sie uns wie gewohnt telefonisch unter der Telefonnummer 09521 691-0 erreichen.

Vergl. Dr. med Reinhard T.Krüger (Störungsspezifische Psychodramatherapie, Theorie und Praxis, V&R Verlag 2015)

Andreas Waldenmeier, Suchtberatung Haßfurt

„Das Coronavirus nervt, genauso wie die Stinkwanzen zuhause!

So treffend formuliert Patricia in einem Brief an die Bewohnerinnen und Bewohner des Caritas-Altenservicezentrum in Hofheim. Da Besuche aufgrund der aktuellen Corona-Krise untersagt sind, lassen sich viele Kinder und Jugendliche kreative Alternativen einfallen. Die Kinder der Grundschule Hofheim beispielsweise malen und basteln bunte Aufmerksamkeiten. Und Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Hofheim führen kurzerhand das Projekt „Vorlesen“ fort und schreiben kleine Gedichte und Geschichte, die dann von den Mitarbeitern vorgelesen werden. „Es sind solche kleinen Gesten der Solidarität, die uns aufmuntern und anspornen weiter zu machen. Die Kolleginnen und Kollegen in der Pflege arbeiten schon seit Wochen am Limit und stehen dennoch täglich wieder füreinander ein“, so Einrichtungsleiterin Melanie Schröder.

Auch aus dem Caritas-Seniorenheim Sankt Bruno in Haßfurt berichtet Einrichtungsleiterin Heike Ehlert von ähnlichen Aktionen: “Gestern erst haben zwei Haßfurter Mädchen für unsere Bewohner Bilder gemalt, weil diese ja im Moment keinen Besuch bekommen dürfen. Auch für unsere Bewohner ist die Situation nicht einfach, sie vermissen ihre Angehörigen natürlich auch.“

Verständnis, Zuversicht und Solidarität – darauf kommt es in der aktuellen Situation besonders an, weiß auch die Geschäftsführerin des Caritasverbandes für den Landkreis Haßberge: „Ein herzliches Dankeschön geht an alle unseren Kolleginnen und Kollegen in den Einrichtungen, dass sie in dieser schwierigen Zeit zusammenhalten und ihr Möglichstes tun, um den Spagat zwischen der Betreuung der eigenen Kinder und der unserer Bewohnerinnen und Bewohner zu meistern! Die Mitarbeitenden in der Pflege zu unterstützen ist jetzt unsere wichtigste Pflicht. Zuvorderst mit Schutzausrüstung und indem wir sie nicht zusätzlich mit Unnötigem belasten.“

Stand: 15.02.2021

Aufgrund der Corona-Pandemie und der 11. bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (11. BayIfSMV) gilt für den Caritasverband Haßberge e.V. aktuell:

Beratungsdienste (Allgemeine Sozialberatung, Schuldner- und Insolvenzberatung, Seniorenberatung, Flüchtlings- und Asylberatung, Suchtberatung, Jugendsuchtberatung, Sozialpsychiatrischer Dienst, Fair-Mieten/Soziale Wohnungsbörse, Beratungsstelle für Familien - Kinder, Jugendliche und Eltern, A&O):

  • Beratungsgespräche finden grundsätzlich per Telefon, Videochat oder Beratungs-Spaziergängen statt. Nach vorheriger Absprache und unter Einhaltung geltender Hygiene-Maßnahmen können Vor-Ort-Termine stattfinden
  • Gruppenangebote sind aufgrund der aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen nicht möglich

Das Sozialpsychiatrische Tageszentrum ist mit Hygiene- und Schutzkonzept auch weiterhin physisch in Kleingruppen und im Schichtdienst geöffnet. GLEICHZEITIG finden Einzelbegleitungen von Klienten statt, die aufgrund ihrer Risikolage (Vorerkrankungen) nicht an den Kleingruppen teilnehmen können.

Altenhilfe (Seniorenheim Sankt Bruno, Altenservicezentrum St. Martin mit den Hausgemeinschaften St. Anna und ambulant betreute Wohngemeinschaft St. Martha):

  • Für die  o.g. Einrichtungen gilt: Maximal Ein Besuch/Tag und Bewohner bzw. Mieter ist nach vorheriger Anmeldung, mit nachweisbarem, gültigem und negativem Corona-TEST und FFP2-Maske möglich.
  • Ausgenommen hiervon sind Besuche in der Sterbephase. Dabei ist zu beachten, dass Sie dies zuvor mit der Einrichtungsleitung absprechen müssen.
  • Für die Neuaufnahme in unseren Altenpflegeeinrichtungen sowie für die Rückkehr von Bewohnern bzw. Mietern nach einem Krankenhausaufenthalt gelten Schutz- und Hygienekonzepte.
  • Die Tagespflege in St. Martin ist aktuell (unter besonderen Schutz-und Hygienebedingungen) geöffnet.

Der Menübringdienst ist weiterhin gewährleistet.

Auszahlung des Tagessatzes für alleinstehende Wohnungslose findet weiterhin physisch in der Geschäftsstelle statt.

Caritasverband für den Landkreis Haßberge e.V., Geschäftsstelle
Obere Vorstadt 19, Haßfurt, Tel. 09521 6910, www.caritas-hassberge.de


Hier finden Sie Tipps zum Umgang mit Kindern:
Bitte hier klicken


FAQs des Bayerischen Staatsministeriums zum Thema Corona:
https://www.stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/index.php

Im Zusammenhang mit der Empfehlung der bayerischen Staatsregierung und insbesondere dem Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner haben wir entschieden, die geplante Informationsveranstaltung zur Ausbildung bei der Caritas am Montag, 16.03.2020 im Seniorenheim Sankt Bruno, sowie am 20.04.2020 im Altenservicezentrum St. Martin abzusagen.

Wir bitten um Verständnis.

Informationsveranstaltung der Caritas-Schuldner- und Insolvenzberatung an der Realschule Haßfurt.

„Wenn Jugendliche schon in der Schule lernen, mit ihrem Geld umzugehen, starten sie gut in das Erwachsenenleben. So können frühzeitig viele Weichen gestellt werden, um eine Überschuldung im späteren Leben zu vermeiden“, erklärt der Lehrer für Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen, Bernd Reß. Deshalb initiierte er in zwei 9. Klassen der Dr.-Auguste-Kirchner Realschule Haßfurt eine Informationsveranstaltung mit präventivem Charakter zum Thema „Schuldner- und Insolvenzberatung“.

Heike Först und Karin Rosin von der Schuldner- und Insolvenzberatung des Caritasverbandes für den Landkreis Haßberge e.V., erklärten den jungen Zuhörern, wie sie sinnvoll und verantwortungsbewusst mit ihrem Geld umgehen und so Schulden vermeiden können. In zwei Unterrichtsstunden hörten die Schülerinnen und Schüler allerlei Wissenswertes über die Ursachen und Auslöser von Verschuldung/Überschuldung, über Kredite und Girokonten sowie Handyverträge und Internetkäufe. Auch Grundlagen, wie ein Haushaltsplan, wurden angesprochen. „Es ist wichtig, die Schülerinnen und Schüler zu schützen, indem sie rechtzeitig und wiederholt informiert werden. Und sei es, immer wieder bewusst zu machen, dass nur das Geld, das tatsächlich zur Verfügung steht, ausgegeben werden kann“, betont die Diplom-Sozialpädagogin (FH), Karin Rosin.

Die Schuldner- und Insolvenzberatung der Caritas Haßberge informiert auf Anfrage gerne Schulklassen und andere Einrichtungen. Weitere Informationen unter: (0 95 21) 6 91-0.

Das Ehepaar Dorothea und Josef Heinkel feierte gemeinsam mit der Familie am 19.02.2020 den 65. Hochzeitstag.

Zu diesem Anlass kamen auch der stv. Landrat Michael Ziegler und Bürgermeister der Stadt Haßfurt Günther Werner und gratulierten dem Jubelpaar.

Foto: Christiane Reuther

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