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Die Corona-Krise ist für einige Menschen möglicherweise eine schwierige oder gar traumatisierende Situation. Denn man kann gegen den Virus weder kämpfen noch vor ihm fliehen. Und somit sind wir existenziellen Bedrohungen ausgesetzt. Jeder Mensch ist und reagiert unterschiedlich. Jeder findet einen eigenen Weg, um mit sich selbst in einer Krise umzugehen.

Anbei ein paar Anregungen für den persönlichen Umgang mit der Krise:

 

  1. Machen Sie sich selbst ein inneres oder auch ein schriftliches Verzeichnis über die Tätigkeiten, die Ihnen in dieser Zeit guttun. Geben Sie diesem Verzeichnis eine wohlwollende und positive Überschrift. Es geht dabei um kleine Dinge, die Ihnen guttun. Jeder Mensch findet solche kleinen Dinge, nehmen Sie Ihre eigenen Erfahrungen ernst. Gehen Sie in diesem Sinne achtsam mit sich um.
  2. Achten Sie auf Ihre eigenen Gefühle, wenn Sie sich über die Corona-Krise informieren oder wenn Sie mit jemandem darüber reden. Stoppen Sie Ihre Neuaufnahme von Informationen, wenn sich z.B. die Informationen für Sie wiederholen und Sie nicht wirklich Neues erfahren.
  3. Reden Sie mit anderen über Ihre Gefühle in der Krise. Bei Naturkatastrophen oder Amokläufen gibt es Kriseninterventionsteams. Die Helfer lassen sich die Geschichten der einzelnen Betroffenen erzählen, wieder und wieder. Das aktiviert deren Konfliktverarbeitung und hilft, Traumafolgestörungen zu vermeiden. Reden Sie aber bitte über Ihre Gefühle und fragen Sie auch den Anderen: „Wie geht es Dir gefühlsmäßig?“ Das ist etwas ganz anderes, als wenn Sie miteinander immer nur neue Katastrophennachrichten austauschen. Nur wenn Sie sich über Ihre Gefühle austauschen, ist geteiltes Leid halbes Leid.
  4. Nehmen Sie wieder Beziehung auf zu alten Freundinnen oder Freunden, die Sie sonst nur zu Weihnachten oder zum Geburtstag sprechen.
  5. Wenn es Ihnen seelisch schlecht geht, strecken Sie hier und jetzt ausgiebig Ihre Glieder und verändern Sie Ihre Atmung. Korrigieren Sie Ihre Körperhaltung hin zu einer Haltung, die Sie aus Situationen des Wohlgefühls, der Freude oder des sportlich lustvollen Wettkampfes kennen.
  6. Lenken Sie sich ab. Am besten mit dem Hobby, das sie am liebsten mögen. Ich selbst gehe jeden Tag in unseren großen Garten. Ich ziehe gern Unkraut und fühle dabei die Erde an den Fingern. Aber auch das Sehen von Unterhaltungsfilmen im Fernsehen hilft. ARD und ZDF haben eine große Mediathek, aus denen man Filme sehen kann.
  7. Treiben Sie leichten Sport, Spazierengehen, Fahrradfahren, Joggen oder anderes. In der Traumatherapie ist Sport eine gut bekannte Methode zur Selbststabilisierung der Seele.
  8. Helfen Sie ein oder zwei anderen Menschen, vielleicht alten Menschen, die einsam und isoliert leben. Bieten Sie ihnen an, für sie bei Bedarf einzukaufen. Oder telefonieren Sie mit ihnen einmal in der Woche.
  9. Sie können bei dem Durchgang durch existenzielle Ängste innerlich reifen. Es besteht in der aktuellen Krise die Chance, menschlicher und ein bisschen weiser zu werden. Vielleicht entwickeln Sie in sich oder stärken Sie in sich ideelle Werte, die Ausdruck einer existenziellen oder im weiteren Sinn spirituellen Erfahrung sind.
  10. Denken Sie sich ein gutes Ende aus für Ihr eigenes Leben nach der Corona-Krise und für den Ausgang der Corona-Krise in der Welt. Schreiben Sie sich den positiven Ausgang für Ihr eigenes Leben eventuell sogar als Bewältigungsmärchen auf. Sie können auch Ihre Träume aufschreiben und diesen jeweils aktiv einen positiven Ausgang der Traumgeschichte hinzufügen.
  11. Wir Menschen kommen mehr zur Besinnung, auch durch die Entschleunigung des Lebens. Was ist eigentlich wichtig, was aber ist eigentlich unwichtig? Vielleicht hilft uns das auch bei der Bewältigung von anderen Krisen.
  12. Ich habe die Möglichkeit über Skype mit anderen Menschen zu kommunizieren. So kann ich mit meiner Mutter am anderen Ende einen Kaffee trinken und Kuchen essen per Skype. Aber auch Briefe, Mails und andere soziale Medien eigenen sich um Kontakt zu halten.
  13. Und wenn Sie Hilfe und Unterstützung zur Bewältigung Ihrer aktuellen Lebenssituation benötigen, können Sie uns wie gewohnt telefonisch unter der Telefonnummer 09521 691-0 erreichen.

Vergl. Dr. med Reinhard T.Krüger (Störungsspezifische Psychodramatherapie, Theorie und Praxis, V&R Verlag 2015)

Andreas Waldenmeier, Suchtberatung Haßfurt

„Das Coronavirus nervt, genauso wie die Stinkwanzen zuhause!

So treffend formuliert Patricia in einem Brief an die Bewohnerinnen und Bewohner des Caritas-Altenservicezentrum in Hofheim. Da Besuche aufgrund der aktuellen Corona-Krise untersagt sind, lassen sich viele Kinder und Jugendliche kreative Alternativen einfallen. Die Kinder der Grundschule Hofheim beispielsweise malen und basteln bunte Aufmerksamkeiten. Und Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Hofheim führen kurzerhand das Projekt „Vorlesen“ fort und schreiben kleine Gedichte und Geschichte, die dann von den Mitarbeitern vorgelesen werden. „Es sind solche kleinen Gesten der Solidarität, die uns aufmuntern und anspornen weiter zu machen. Die Kolleginnen und Kollegen in der Pflege arbeiten schon seit Wochen am Limit und stehen dennoch täglich wieder füreinander ein“, so Einrichtungsleiterin Melanie Schröder.

Auch aus dem Caritas-Seniorenheim Sankt Bruno in Haßfurt berichtet Einrichtungsleiterin Heike Ehlert von ähnlichen Aktionen: “Gestern erst haben zwei Haßfurter Mädchen für unsere Bewohner Bilder gemalt, weil diese ja im Moment keinen Besuch bekommen dürfen. Auch für unsere Bewohner ist die Situation nicht einfach, sie vermissen ihre Angehörigen natürlich auch.“

Verständnis, Zuversicht und Solidarität – darauf kommt es in der aktuellen Situation besonders an, weiß auch die Geschäftsführerin des Caritasverbandes für den Landkreis Haßberge: „Ein herzliches Dankeschön geht an alle unseren Kolleginnen und Kollegen in den Einrichtungen, dass sie in dieser schwierigen Zeit zusammenhalten und ihr Möglichstes tun, um den Spagat zwischen der Betreuung der eigenen Kinder und der unserer Bewohnerinnen und Bewohner zu meistern! Die Mitarbeitenden in der Pflege zu unterstützen ist jetzt unsere wichtigste Pflicht. Zuvorderst mit Schutzausrüstung und indem wir sie nicht zusätzlich mit Unnötigem belasten.“

Stand: 08.03.2021

Aufgrund der Corona-Pandemie und der 12. bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BayIfSMV) gilt für den Caritasverband Haßberge e.V. aktuell:

Beratungsdienste (Allgemeine Sozialberatung, Schuldner- und Insolvenzberatung, Seniorenberatung, Flüchtlings- und Asylberatung, Suchtberatung, Jugendsuchtberatung, Sozialpsychiatrischer Dienst, Fair-Mieten/Soziale Wohnungsbörse, Beratungsstelle für Familien - Kinder, Jugendliche und Eltern, A&O):

  • Beratungsgespräche finden grundsätzlich per Telefon, Videochat oder Beratungs-Spaziergängen statt. Nach vorheriger Absprache und unter Einhaltung geltender Hygiene-Maßnahmen können Vor-Ort-Termine stattfinden
  • Gruppenangebote sind aufgrund der aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen nicht möglich

Das Sozialpsychiatrische Tageszentrum ist mit Hygiene- und Schutzkonzept auch weiterhin physisch in Kleingruppen und im Schichtdienst geöffnet. GLEICHZEITIG finden Einzelbegleitungen von Klienten statt, die aufgrund ihrer Risikolage (Vorerkrankungen) nicht an den Kleingruppen teilnehmen können.

Altenhilfe (Seniorenheim Sankt Bruno, Altenservicezentrum St. Martin mit den Hausgemeinschaften St. Anna und ambulant betreute Wohngemeinschaft St. Martha):

  • Für die  o.g. Einrichtungen gilt: Maximal Ein Besuch/Tag und Bewohner bzw. Mieter ist nach vorheriger Anmeldung, mit nachweisbarem, gültigem und negativem Corona-TEST und FFP2-Maske möglich. (Bitte beachten Sie folgende Regelung bzgl. der selbst erwerbbaren Corona-Schnelltests: Es ist nicht möglich, die Einrichtung zu betreten, wenn Sie ein bereits feststehendes Ergebnis eines Selbsttests vorlegen. Hier kann weder der Zeitpunkt des Tests, noch die tatsächliche Selbstanwendung nachgewiesen werden.)
  • Ausgenommen hiervon sind Besuche in der Sterbephase. Dabei ist zu beachten, dass Sie dies zuvor mit der Einrichtungsleitung absprechen müssen.
  • Für die Neuaufnahme in unseren Altenpflegeeinrichtungen sowie für die Rückkehr von Bewohnern bzw. Mietern nach einem Krankenhausaufenthalt gelten Schutz- und Hygienekonzepte.
  • Die Tagespflege in St. Martin ist aktuell (unter besonderen Schutz-und Hygienebedingungen) geöffnet.

Der Menübringdienst ist weiterhin gewährleistet.

Auszahlung des Tagessatzes für alleinstehende Wohnungslose findet weiterhin physisch in der Geschäftsstelle statt.

Caritasverband für den Landkreis Haßberge e.V., Geschäftsstelle
Obere Vorstadt 19, Haßfurt, Tel. 09521 6910, www.caritas-hassberge.de

Formular-Download:


Hier finden Sie Tipps zum Umgang mit Kindern:
Bitte hier klicken


FAQs des Bayerischen Staatsministeriums zum Thema Corona:
https://www.stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/index.php

Im Zusammenhang mit der Empfehlung der bayerischen Staatsregierung und insbesondere dem Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner haben wir entschieden, die geplante Informationsveranstaltung zur Ausbildung bei der Caritas am Montag, 16.03.2020 im Seniorenheim Sankt Bruno, sowie am 20.04.2020 im Altenservicezentrum St. Martin abzusagen.

Wir bitten um Verständnis.

Informationsveranstaltung der Caritas-Schuldner- und Insolvenzberatung an der Realschule Haßfurt.

„Wenn Jugendliche schon in der Schule lernen, mit ihrem Geld umzugehen, starten sie gut in das Erwachsenenleben. So können frühzeitig viele Weichen gestellt werden, um eine Überschuldung im späteren Leben zu vermeiden“, erklärt der Lehrer für Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen, Bernd Reß. Deshalb initiierte er in zwei 9. Klassen der Dr.-Auguste-Kirchner Realschule Haßfurt eine Informationsveranstaltung mit präventivem Charakter zum Thema „Schuldner- und Insolvenzberatung“.

Heike Först und Karin Rosin von der Schuldner- und Insolvenzberatung des Caritasverbandes für den Landkreis Haßberge e.V., erklärten den jungen Zuhörern, wie sie sinnvoll und verantwortungsbewusst mit ihrem Geld umgehen und so Schulden vermeiden können. In zwei Unterrichtsstunden hörten die Schülerinnen und Schüler allerlei Wissenswertes über die Ursachen und Auslöser von Verschuldung/Überschuldung, über Kredite und Girokonten sowie Handyverträge und Internetkäufe. Auch Grundlagen, wie ein Haushaltsplan, wurden angesprochen. „Es ist wichtig, die Schülerinnen und Schüler zu schützen, indem sie rechtzeitig und wiederholt informiert werden. Und sei es, immer wieder bewusst zu machen, dass nur das Geld, das tatsächlich zur Verfügung steht, ausgegeben werden kann“, betont die Diplom-Sozialpädagogin (FH), Karin Rosin.

Die Schuldner- und Insolvenzberatung der Caritas Haßberge informiert auf Anfrage gerne Schulklassen und andere Einrichtungen. Weitere Informationen unter: (0 95 21) 6 91-0.

Das Ehepaar Dorothea und Josef Heinkel feierte gemeinsam mit der Familie am 19.02.2020 den 65. Hochzeitstag.

Zu diesem Anlass kamen auch der stv. Landrat Michael Ziegler und Bürgermeister der Stadt Haßfurt Günther Werner und gratulierten dem Jubelpaar.

Foto: Christiane Reuther

Sammlungsplakat Fruehjahr 2020 A4 Wuerzburg„Sei gut, Mensch!“ So lautet das Motto der Caritas für das Jahr 2020. Menschen, die sich uneigennützig für andere in den Dienst stellen, werden seit Jahren auch bei uns in Deutschland verunglimpft, beschimpft, bedroht. Tätige Nächstenliebe aus christlicher Grundüberzeugung wird diffamiert, bestenfalls als naiv-dümmliches Verhaltensmuster von Menschen mit Helfersyndrom. Das Wort Gutmensch ist leider ein Schimpfwort geworden. Deshalb will das diesjährige Jahresmotto der Caritas „Sei gut, Mensch!“ den aktuell negativ aufgeladenen Begriff Gutmensch wieder in positives Licht rücken. Gutmenschen sind ihre Mitmenschen nicht gleichgültig. Sie zeichnen sich durch ihre zugewandte Haltung aus. Menschen, die mit offenen Augen, Herz und Hand unterwegs sind, bei Bedarf kurz innehalten und spontan anpacken. Ob Vorstände und Elternbeiräte in Kindertagesstätten, Ehrenamtliche in Seniorenheimen oder Asylhelfer – um nur einige zu nennen: sie alle leben die Grundwerte der Caritas und sorgen damit für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Landkreis.

Die Bereitschaft, Gutes zu tun, braucht Ermutigung und verdient Anerkennung! Jede gute Tat hilft, jeder Euro hilft! Damit wir weiterhin unsere Hilfsangebote aufrechterhalten können, benötigen wir Ihre Unterstützung: Deshalb finden Haussammlungen und Kollekten statt.

Aufgrund der Corona-Pandemie müssen wir leider die nachfolgende Veranstaltung absagen.

Am 07.04.2020 findet von 17:30-19:30 Uhr im Veranstaltungsaal Haus Sankt Bruno, Promenade 37 (3. Stock) in Haßfurt ein Vortragsabend mit gemeinsamem Austausch zum Thema „Umgang mit Betroffenen von psychischer Krankheit – Was hilft bei der Genesung?“ statt. Dabei werden Ursula Fenn-Brenz (Mitwirkende am Trialog Werneck, Gründerin einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit bipolarer Störung) und Alexander Göbel (Genesungsbegleiter in Ausbildung) aus eigener Erfahrung darüber berichten, was im Umgang mit psychisch kranken Menschen hilfreich und was kontraproduktiv sein kann. Beide sind psychatrieerfahren und erläutern, welche Form der Unterstützung sie sich von ihrem Umfeld gewünscht hätten. Moderiert wird die Veranstaltung von Fernanda Hübner, einer Mitarbeiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Caritasverbandes Haßberge.

Berührungsängste und Unsicherheiten im Umgang belasten Kranke und Angehörige oftmals sehr. Auch Fachkräfte stehen vor der Herausforderung Patienten in einem guten Maß zu unterstützen aber auch zu fordern. Nicht immer wird hierbei auf die Bedürfnisse der Betroffenen Rücksicht genommen. Deshalb kann ein offener Austausch darüber für alle Beteiligten hilfreich sein. Der Vortragsabend soll Informationen und Hilfestellung geben, wie ein konstruktiver Umgang mit betroffenen Erkrankten möglich ist – aus der Sicht von Personen, die so etwas selbst erlebt haben. Eine telefonische Anmeldung wird erbeten bis zum 31.03.2020 unter 0 95 21/926-550.

Der Sozialpsychiatrische Dienst der Caritas Haßberge bietet Hilfen und Beratung für

  • Menschen mit seelischen Problemen, psychischen Erkrankungen und Behinderungen
  • Menschen in Lebenskrisen und besonderen Belastungssituationen
  • Angehörige, Freunde, Nachbarn und andere Bezugspersonen

Weitere Informationen erhalten Sie hier: 09521 926-550, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Herzliche Einladung geht an Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter des Caritas Seniorenheim Sankt Bruno und natürlich an die Haßfurter Bürger

An den unten aufgeführten Terminen finden Klavierkonzerte im Rahmen des Projekts „Musik am Nachmittag“ statt, veranstaltet vom Caritas Seniorenheim Sankt Bruno und finanziert von der "Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation" von Erich Fischer aus München.

„Über 10.000 Konzerte mit klassischer Musik in den Jahren 1996 bis 12/2019 für annähernd 1.000.000 ältere Menschen. Initiiert und finanziert vom Stifter Erich Fischer als ein besonderes Dankeschön an die Kriegs- und Nachkriegsgenerationen. In festlichen Sälen bei Kaffee und Kuchen oder direkt in Alten-und Pflegeheimen“, heißt es auf der Website der Stiftung.

Einer dieser Säle ist der Orgelsaal der „Kirchenmusik in den Haßbergen“, der sich im Dachgeschoss von Haus Sankt Bruno in Haßfurt befindet. Bei allen Konzerten wird die Bamberger Pianistin Beate Roux musizieren, die seit 2013 für die Stiftung von Erich Fischer im Einsatz ist. Für Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenheim Sankt Bruno sind die Konzertbesuche kostenfrei. Der Unkostenbeitrag für Angehörige und Gäste beträgt 3,00 €.

März:

ABGESAGT!  Mittwoch 18.3. Beginn 13.30 Uhr

April:

Mittwoch 15.4. Beginn 15.00 Uhr

Mai:

Mittwoch 6.5. Beginn 15.00 Uhr

Juni:

Mittwoch 3.6. Beginn 15.00 Uhr

Juli:

Mittwoch 29.7. Beginn 15.00 Uhr

August:

Mittwoch  5.8. Beginn 15.00 Uhr

September:

Mittwoch 9.9. Beginn 15.00 Uhr

Oktober:

Mittwoch 21.10. Beginn 15.00 Uhr

November:

Mittwoch 18.11. Beginn 15.00 Uhr

Dezember:

Mittwoch 16.12. Beginn 16.00 Uhr

Konfirmanden spielen mit Bewohnerinnen und Bewohnern im Altenservicezentrum St. Martin in Hofheim

Im Rahmen des evangelischen Konfirmationsunterrichts der Pfarrgemeinde Lendershausen fand im  Altenservicezentrum St. Martin in Hofheim ein Spielenachmittag statt. Pfarrer Sieghard Sapper besuchte mit den Konfirmanden die Senioren und gemeinsam verbrachten sie einen kurzweiligen Nachmittag. Mit Freude und Begeisterung spielten die Kinder mit den Senioren verschiedene Gesellschaftsspiele.

Aufgefallen mit illegalen Drogen? Das hat meistens sehr unangenehme Folgen. Probleme mit der Familie oder in der Partnerschaft, strafrechtliche Konsequenzen bei der Polizei bzw. Staatsanwaltschaft, disziplinarische Konsequenzen in der Schule oder im Job Die Jugendsuchtberatung in Haßfurt bietet deshalb regelmäßig FreD-Kurse an. FreD bedeutet „Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten“. Teilnehmen können daran Jugendliche ab 14 Jahren, die mit illegalen Drogen aufgefallen sind.

Jugendliche bekommen dabei Infos zum Drogenkonsum aus rechtlicher, gesundheitlicher und sozialer Sicht. Gemeinsam werden Wirkung und Risiken verschiedener Drogen besprochen; die Teilnehmenden setzten sich mit ihrer Selbsteinschätzung über das eigene Konsummuster und -verhalten auseinander. Durch die Teilnahme können ausstehende Konsequenzen für die Jugendlichen gemildert oder sogar aufgehoben werden. Für die Anmeldung zum Kurs ist ein Vorgespräch in der Beratungsstelle notwendig.

Die Termine für den nächsten Kurs sind am 12., 19. und 26. März jeweils von 17:00-19:30 Uhr in der Jugendsuchtberatung. Nach erfolgreicher Teilnahme an allen Terminen wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt. Alle Gespräche sind vertraulich, die Kursleitungen stehen unter gesetzlicher Schweigepflicht. Die Teilnahme an dem Kurs ist kostenfrei.

Bei Interesse am Kurs oder weiteren Fragen zum Angebot der Jugendsuchtberatung steht die Sozialarbeiterin Dorothea Walter (M.A.) Mo.-Do. von 9:00-12:00 Uhr und 13:00-16:00 Uhr und Fr. von 9:00-12:00 Uhr persönlich, telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Die Jugendsuchtberatung des Caritasverbandes für den Landkreis Haßberge e.V. befindet sich in der Promenade 37, 97437 Haßfurt. Telefon: 09521 926-563, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Caritasball ist wohl endgültig angekommen in Oberaurach. Schon zwei Wochen vor der Veranstaltung waren alle 600 Karten weg, freute sich der Kreisvorsitzende des Caritasverbandes, als er die Tanzbegeisterten am Samstag zum mittlerweile 47. Rosenball begrüßte. Die Schowband „Firebirds“, das Service-Personal und die Organisatoren von der Caritas sorgten für einen rundum gelungenen Ballabend, der bis in die Morgenstunden dauerte. Nach der großen Eröffnungspolonaise war die Tanzfläche freigegeben, die bis in die frühen Morgenstunden gut gefüllt war. Viele Ehrenamtliche kümmerten sich um einen reibungslosen Ablauf, unter anderem die jungen Leute von der Feuerwehr Trossenfurt-Tretzendorf, die den Gästen den Weg zur nächsten freien Parkmöglichkeit weisen. Sogar Petrus ist dem Caritasball hold: Bis in den frühen Abend regnete es in Strömen bei heftigem Wind - just für die Anreisezeit der Gäste beruhigte sich das Wetter, so dass Tänzer und Feuerwehrleute trocken blieben. Für die große Tombola hatten viele Firmen im Landkreis Preise gestiftet, auch bei vielen Geldspendern bedankte sich Johannes Simon. Der Rosenball ist die größte Benefizveranstaltung des Kreiscaritasverbandes. Der Erlös fließt direkt in die vielfältigen Beratungsdienste für Menschen in Notlagen. Die Showeinlage war in diesem Jahr eine außergewöhnliche Lichtershow von Klaus Mayr aus Bischberg.

Autor: Sabine Weinbeer

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